Yamaha mit neuem Festplatten-CD-Rekorder

CDR-HD1500 unterstützt lineares PCM und Audio Master Quality Recording

Mit dem CDR-HD1500 kündigt Yamaha einen Nachfolger seines Festplatten-CD-Rekorders CDR-HD1300 an. Bei der Konzeption des neuen Rekorders stand in erster Linie die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers im Mittelpunkt. Dabei unterstützen die Geräte spezielle Funktionen, die den Klang gebrannter CDs verbessern sollen.

Anzeige

So verfügt das neue Modell über eine integrierte Festplatte mit einer Speicherkapazität von 250 GByte. Bei Aufnahmen im linearen unkomprimierten PCM-Format fasst der Rekorder jetzt bis zu 375 Stunden Musik. Nutzer können dabei bis zu 999 Alben mit je höchstens 99 Titeln auf der Festplatte speichern.

Die Titel der einzelnen Lieder lassen sich über den PC eingeben. Dazu wird der Rekorder per RS-232c-Schnittstelle mit dem Computer verbunden. Auch Aufnahme- und Editierfunktionen stehen zur Verfügung.

CDs können aus den gespeicherten Titeln mit bis zu 8fachem Tempo gebrannt werden. Beim Einsatz von CD-R-Medien steht außerdem der Modus Advanced Audio Master Quality Recording zur Verfügung, der laut Yamaha für bestmögliche Soundqualität bei selbst gebrannten Musik-CDs sorgen soll. Ein Unterschied zum Original sei dabei nicht hörbar, da die im digitalen Audio-Datenstrom auftretenden Störungen, der so genannte Jitter, erheblich reduziert werden. Beim Beschreiben von Audio-CD-Rohlingen im Audio-Master-Modus werden im Vergleich zum traditionellen Brennverfahren längere Pits und Lands geschrieben, so dass die Lesbarkeit für den Laser von CD-Player erheblich verbessert wird.

Das digitale Auslesen von Audio-CDs (Ripping) erfolgt in bis zu 10facher Geschwindigkeit, ohne dass Qualitätseinbußen in Kauf genommen werden müssen.

Der CDR-HD1500 ermöglicht digitale Aufnahmen von CD auf Festplatte und umgekehrt. Dabei hat Yamaha das Gerät gegenüber dem Vorgänger in zahlreichen Details verbessert. Dazu zählen die Reduzierung der Laufgeräusche, eine ergonomischere Fernbedienung, Verlängerung der Tracks bei der Aufzeichnung auf bis zu 179 Minuten, so dass auch der längste Konzertmitschnitt als ein Titel aufgezeichnet wird, und die Wahl der Kopiergeschwindigkeit im Image-Copy-Modus. Außerdem ist der neue Rekorder in den Gehäusefarben Schwarz und Titan erhältlich.

Der CD-Festplatten-Rekorder CDR-HD1500 soll noch im August 2005 für 799,- Euro zu haben sein.


sound-fx 18. Aug 2005

hmm, enger ist relativ. die daten werden ja auf die "vorgepresste" spur geschrieben. m...

thenktor 16. Aug 2005

Die neuen Verbatim gehen auch nicht. Hab früher immer Verbatim gekauft.

thenktor 16. Aug 2005

Auf 80er CD-R werden die Daten doch enger als auf 74er CD-R geschrieben, oder nicht?

sound-fx 16. Aug 2005

hat nichts mit dem audio-master-modus zu tun. zum einen muss man den expilzit über die...

redznarf 16. Aug 2005

Kann das Ding nicht mit FLAC komprimieren, dann würde doch mehr auf die Platte passen...

Kommentieren




Anzeige

  1. IT-Architekt (m/w)
    Zurich Gruppe Deutschland, Köln
  2. Test Manager (m/w) (Division Issuing)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim near Munich
  3. Scrum Master (m/w)
    NEMETSCHEK Allplan Systems GmbH, München
  4. ERP-Analyst (m/w) Finance und Controlling
    Güntner GmbH & Co. KG, Fürstenfeldbruck (Raum München)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Apple mit Gewinnzuwachs, iPad-Verkauf erneut rückläufig

  2. Quartalsbericht

    Microsoft macht 700 Millionen US-Dollar Verlust mit Nokia

  3. Mayday

    Kindle-Besitzer können auf Knopfdruck Hilfe rufen

  4. Lufthansa Taxibot

    Piloten schleppen ihre Flugzeuge bald selbst zur Startbahn

  5. Geheimdienste

    USA und Deutschland wollen Leitlinien vereinbaren

  6. Geheimdienste

    DE-CIX bei manipulierter Hardware machtlos gegen Spionage

  7. Digitale Agenda

    Bund will finanzielle Breitbandförderung festschreiben

  8. DVB-T2

    HDTV sollte unverschlüsselt über Antenne kommen

  9. Wissenschaft

    Hören wie die Fliegen

  10. iWatch

    Apples Smartwatch könnte aus zwei Teilen bestehen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sony RX100 Mark III im Test: Klein, super, teuer
Sony RX100 Mark III im Test
Klein, super, teuer
  1. Custom ROM Sonys Bootloader einfacher zu entsperren
  2. Sony Xperia T3 kommt als Xperia Style für 350 Euro
  3. Auge als Vorbild Sony entwickelt gekrümmte Kamerasensoren

Programmcode: Ist das Kunst?
Programmcode
Ist das Kunst?
  1. Suchmaschinen Deutsche IT-Branche hofft auf Ende von Googles Vorherrschaft
  2. Quartalsbericht Google steigert Umsatz um 22 Prozent
  3. Project Zero Google baut Internet-Sicherheitsteam auf

Android L im Test: Google verflacht Android
Android L im Test
Google verflacht Android
  1. Android L Keine Updates für Entwicklervorschau geplant
  2. Inoffizieller Port Android L ist für das Nexus 4 verfügbar
  3. Android L Cyanogenmod entwickelt nicht anhand der Entwicklervorschau

    •  / 
    Zum Artikel