IBM z9 Mainframe: von der zSeries zum System z9
System z0 Mainframe als erster Teil von IBMs Systems-Agenda
Rund 1,2 Milliarden US-Dollar investierte IBM in seine neue Großrechnergeneration z9, die am 26. Juli 2005 zusammen mit einer neuen Virtualisierungslösung quer über alle Plattformen und der Initiative Blade.org vorgestellt wurde. Das "System z9" markiert für IBM den Beginn eines neuen Computing-Modells, das per Virtualisierung heterogene Systemlandschaften auch über Unternehmensgrenzen hinweg zusammenbringen soll.
IBMs "z9 Mainframe" ist das Ergebnis eines dreijährigen Forschungsprojektes mit einer Gesamtinvestition von 1,2 Milliarden US-Dollar. Ziel von IBM war es, ein System zu entwickeln, das die wachsende Zusammenarbeit und den Datenaustausch zwischen Unternehmen unterstützt und gleichzeitig die Sicherheit von persönlichen Kundendaten sicherstellt.

Multi-Chip-Module des z990
Dabei ist die z9 ein erster Teil von IBMs System Agenda, mit der IBM das "On Demand Business" auf die nächste Stufe stellen will. Dies soll sich durch eine 100prozentige Virtualisierung, offene Standards und unternehmensübergreifende Systeme auszeichnen. Entsprechend rückt IBM hier auch vom Namen "zSeries" ab und tauft die neue Generation "System z9".
Die Leistung soll ausreichen, um die Daten durchweg verschlüsselt abzulegen, zudem lassen sich alle Verschlüsselungscodes zentral verwalten, womit Daten für Jahrzehnte gesichert sind, so IBM. Der neue Mainframe unterstützt dabei insgesamt fünf Betriebssysteme, einschließlich Linux und dem neuen z/OS 1.7.






Wer wird denn hier seinem Arbeitgeber aufs Butterbrot schmieren, dass er während der...
Ja, virtuellen. Ist unter Unix mit den TTY-Devices auch nicht viel anders...
Ich würde hier auch nicht unbedingt Windows zum Vergleichen heranziehen. Eine E15K oder...
Hallo! Ich bin etwas neu im Bereich z/OS, aber mich würde interessieren, in welchen...
bitte wie?! Lochkartenleser!?
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