Kanada: Cachen von Webseiten bald verboten?
Gesetzesentwurf sieht Möglichkeit zum Verbot von Caching vor
Ein Gesetzesentwurf in Kanada sieht vor, dass Anbieter von Websites den Betreibern von Suchmaschinen und Web-Archiven verbieten können, ihre Seiten zwischenzuspeichern. Bürgerrechtler kritisieren den Entwurf, der angeblich dazu gedacht ist, Suchmaschinenbetreiber zu schützen.
"[...] der Rechteinhaber hat kein Anrecht auf Rechtsmittel, außer eine einstweilige Verfügung zu erwirken gegen Anbieter von Informations-Suchwerkzeugen, die das Urheberrecht verletzen, indem sie eine Vervielfältigung des geschützten Werks erstellen oder zwischenspeichern." So lautet der betreffende Absatz des Gesetzentwurfs C-60 (Bill C-60), der Vorgaben in kanadisches Recht umsetzen soll, die 1996 von der World Intellectual Property Organisation (WIPO) in ihrem Copyright Treaty festgelegt wurden.
Mitglieder der Organisation sind verpflichtet, diese Vorgaben in ihre Landesgesetze zu übernehmen. Dafür müssen sie eigene Gesetze entwerfen. In Deutschland ist das zum Teil durch den so genannten Ersten Korb der Urheberrechtsnovelle geschehen, der 2003 in Kraft trat; der Zweite Korb liegt wegen der vorgezogenen Neuwahlen derzeit auf Eis.






Das ist allerdings korrekt - ich bin inzwischen aufgrund der Bugs der verschiedenen IE...
Egal, wenn es erstmal möglich wird, AGB und Vertragsinhalte urheberrechtlich schützen zu...
Wechsel das Medium. Du veröffendlichst ein Buch, da kannst du auch nicht nach 10 jahren...
und manche webapplikationen funktionieren auch im IE manchmal nicht so richtig. Ist mir...
Süß ;-) Öh? Was ist denn der Sinn des Internets? Achja, ist ja auch mittlerweile...
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