Valve führt neues Anti-Cheat-System ein

VAC2 ab sofort für CS:Source-Server

Ohne vorherige Ankündigung hat Valve ein neues System gegen Betrug in seinen Onlinespielen freigeschaltet. In der vergangenen Nacht wurden die Server für Counter-Strike: Source automatisch aktualisiert, weitere Valve-Spiele sollen folgen.

Anzeige

Um den Erfolg des Systems zu schützen, erklärt Valve weiterhin nicht, wie der "Valve Anti Cheat" (VAC) funktioniert. So erhielten die laufenden CS:Source-Server das Update auch automatisch, auf die Änderungen weist lediglich ein Satz beim Betreten des Servers hin, auch das Changelog des Spiels erwähnt Valve VAC2 nicht. Die Server-Software droht potenziellen Cheatern mit einem automatischen Ban. Ob langfristig auch die CD-Keys von Wiederholungstätern gesperrt werden, ist noch unklar.

Betroffen sind bisher nur dedizierte Server, auf denen CS:Source läuft. Administratoren dieser Rechner können mit dem Schalter "-insecure" beim Starten des Programms das VAC2 unterbinden. Dann ist der Rechner aber auch für ältere Cheats offen wie ein Scheunentor. Nach Golem.de vorliegenden Informationen soll VAC2 demnächst in allen unter Steam laufenden Valve-Spielen Einzug halten. Das gilt auch für das noch immer populäre Counter-Strike 1.6. [von Nico Ernst]


d-birke 10. Okt 2005

GMX besser als 1&1? Auf meinen Beitrag im Forum von teltarif kam die Antwort aus einer...

d-birke 10. Okt 2005

Dann sei froh - aber wie lange noch? Ich war seit 2003 1&1 Kunde und dann folgendes: Wie...

d-birke 10. Okt 2005

Noch mehr Mist gefällig? Wie ich in den Forem im www feststelle bin ich nicht der...

gietschess 30. Jul 2005

Also als ich meinen Vertrag von einem Zeitbegrenzen Vertrag (40 Stunden im Monat) auf...

Hans Mustermann 12. Jul 2005

Also ich kann nur sagen dass die Teledoofies so teuer sie auch sind den besten support...

Kommentieren


Dimension 2k / 07. Jul 2005

VAC2 ist da!



Anzeige
  1. Solution Architect (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, Frankfurt
  2. Head Technical Customer Implementation (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  3. IT-Projektmitarbeiter (m/w) DB / Logistiksoftware
    transmed Transport GmbH, Regensburg
  4. Softwareentwickler (m/w) Bestandsführungssysteme
    Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, Frankfurt am Main

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Datennetz

    Bundesweite Störung beim mobilen Internet der Telekom

  2. Heavy Gear Assault

    Mech-Action auf Basis der Unreal Engine 4

  3. Superkondensator

    Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

  4. Ruckus Wireless

    Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots

  5. Engine

    Unity-Basis kostenlos mit Mobile-Werkzeugen

  6. Drosselung

    Ein Drittel aller Filme wird als Video-on-Demand geliehen

  7. Wikileaks

    Wau-Holland-Stiftung kann nur noch die Server bezahlen

  8. Surface Pro im Test

    Microsofts Tablet überzeugt als Notebook

  9. Briefkastenfirmen

    Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA

  10. Yahoo Japan

    Daten von 22 Millionen Nutzern kompromittiert



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sailfish-Smartphone: Jolla stellt "The Other Half" vor
Sailfish-Smartphone
Jolla stellt "The Other Half" vor

Jolla hat unter dem Namen "The Other Half" (Die andere Hälfte) sein erstes Smartphone mit dem Meego-Nachfolger Sailfish OS vorgestellt. Die Entwickler von Nokias einzigem Meego-Smartphone N9 bieten "Die andere Hälfte" mit 4,5-Zoll-Display ab sofort zur Vorbestellung an.

  1. Sailfish OS Erste Jolla-Smartphones Anfang Mai erhältlich
  2. Displayserver Wayland 1.1 mit neuen Weston-Backends
  3. Jolla SDK für Sailfish veröffentlicht

Bezahldienst: Google Checkout wird eingestellt
Bezahldienst
Google Checkout wird eingestellt

Google stellt seinen Zahlungsdienst Checkout in sechs Monaten ein. Anbieter sollen stattdessen auf Google Wallet umsteigen.

  1. Google Wallet Geldversand per E-Mail
  2. Messenger iPhone-Nutzer sollen jährlich für Whatsapp zahlen
  3. Instant-Messaging Whatsapp für Blackberry 10 ist da

In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

Zum Artikel