Strato: DSL nun ohne Port-Drosselung
Freenet.de-Tochter schafft Bandbreitenmanagement ab
Strato schafft seine als "Bandbreitenmanagement" bezeichnete Port-Drosselung ab. Im Laufe des Tages soll die Umstellung des Angebots abgeschlossen sein und DSL-Kunden bei Strato immer die volle zur Verfügung stehende Bandbreite erhalten.
Das Bandbreitenmanagement sei ausschließlich bei Spezialdiensten, etwa Filesharing über Kazaa und eDonkey, eingesetzt worden, so die Freenet.de-Tochter Strato. Damit habe man versucht zu verhindern, dass wenige "Power-Surfer" mit hohem Traffic-Aufkommen viele "Normal-Surfer" in der Surfgeschwindigkeit und Preiskalkulation benachteiligen.
Mittlerweile habe sich verbrauchsbezogen aber eine gute Mischung im Kundenbestand ergeben, so dass ein Bandbreitenmanagement nicht länger erforderlich sei. Filesharing-Dienste würden von Stratos Kunden kaum genutzt.







Es geht um die Bandbreite, und nicht um die Information darüber.
Sollnse doch sharen. Die Information wer was wann an Traffic verursacht wird doch schon...
Jetzt bestimmt mehr denn je...
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