Supercomputer: BlueGene dominiert die Top500
BlueGene/L auch mit halber Kraft unangefochten auf Platz 1
In der 25. Ausgabe der Top500, der Liste der schnellsten Supercomputer der Welt, hat IBM mit großem Abstand auf den drittplatzierten SGI die ersten beiden Plätze erobert. Die Liste wurde am Rande der 20. Internationalen Supercomuting-Konferenz (ISC2005) in Heidelberg vorgelegt.
Auf Platz 1 kommt BlueGene/L, ein von IBM und dem zum US-Energieministerium gehörenden "National Nuclear Security Administration" (NNSA) und am Lawrence Livermore National Laboratory installierten System. Das System ist zwar noch immer nicht vollständig, liegt aber mit 136,8 TFlop/s schon jetzt deutlich in Führung. In vollem Ausbau wird das System aber in etwa doppelt so schnell sein.
Auf Platz zwei folgt IBM mit einem weiteren BlueGene-System mit gleicher Architektur, das aber etwas kleiner ausfällt als BlueGene/L in Livermore. Es kommt auf eine Leistung von 91,2 TFlop/s.
Auf Platz drei folgt dann das Columbia-System der NASA, das SGI entwickelt hat. Es basiert auf SGIs Altix-Systemen, die mit Itanium-Prozessoren arbeiten.
Mit 51,87 TFlop/s liegt es deutlich hinter den beiden IBM-Systemen, aber vor dem über lange Zeit unangefochtenen Spitzenreiter "Earth Simulator" von NEC mit 35,8 TFlop/s.
Auch wenn IBM die ersten Plätze belegt - die meisten der Systeme in der Top500 basieren auf Intel-Prozessoren. Insgesamt weist die neue Liste der Top500-Supercomputer 333 Systeme aus, die mit Intel-Prozessoren arbeiten - 254 auf Xeon-Chips, 79 auf Itanium. Noch vor fünf Jahren basierten lediglich vier Systeme auf Intel-Prozessoren.






nein, wenn schon englische sprüche geklopft werden dann richtig: trial and error
Ich weiß....
Nur das du die Autos nie bei 100% der Belastung im Dauerbetrieb fahren wirst. Vergleiche...
heißt es nicht eher try and error?
..jaja ist trollig.. konnte mir den Kommentar dennoch nicht verkneifen.. ..Nix für...
Kommentieren