FDP fordert nach MasterCard-GAU Datenschutz-Gütesiegel
Piltz: Datenschutzfreundliche Technik fördern
Die datenschutzpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gisela Piltz hat zu den Meldungen, wonach in Folge eines Sicherheitslecks bei einer Kreditkarten-Abrechnungsfirma in den USA rund 40 Millionen Mastercard-Nutzer zu möglichen Opfern von Betrügern werden könnten, erklärt, dass die FDP Gütesiegel für besonders datenschutzfreundliche Unternehmen und eine strengere staatliche Aufsicht fordert.
Nach Meinung von Piltz zeigt der Vorfall, wie wichtig und notwendig die Förderung datenschutzfreundlicher Technik ist. Die strengere Aufsicht für Kreditkartensysteme, wie von Datenschützern gefordert, könne nicht die einzige Antwort sein. "Es muss endlich, wie von Rot-Grün seit langem angekündigt, ein Ausführungsgesetz zum Datenschutzaudit erlassen werden", fordert Piltz. Das Audit soll zu einem Gütesiegel für besonders datenschutzfreundliche Unternehmen und deren sicheren Umgang mit den Daten der Kunden führen.
Nach Meinung von Piltz würden sich Verbraucher dann besser orientieren können, welche Produkte und Dienstleistungen besonders datenschutzfreundlich sind. So würden zudem marktwirtschaftliche Anreizinstrumente zur Einführung und zum Ausbau datenschutzfreundlicher Technik geschaffen.





Immerhin waren die auch die ersten, die sich damit öffentlich geoutet haben, obwohl der...
*lach* Fragt einer, was Korruption sei. Sagt der andere: Da nimmt jemand Geld ohne...
...bevor man sich für einen entschieden hat...ist der schon wieder verschwunden ...aber...
40 Mio MasterCard-Nutzer ist schlicht falsch, und wenn man nur ein wenig recherchiert...
Im Moment ist es ja erstmal nur ein Vorschlag überhaupt etwas in diese Richtung zu...
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