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NASA: Space Shuttle startet im Juli

Nasa-Chief Walt Brooks im Gespräch mit Golem.de

Das Space Shuttle "Discovery" steht seit heute auf der Startrampe. Wie Nasa-Direktor Walt Brooks gegenüber Golem.de in München bestätigte, soll das Shuttle im Juli auf seine erste Mission seit der Columbia-Katastrophe gehen.

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Walt Brooks ist Division Chief der NAS, der "Nasa Advanced Supercomputing Division". Am Rande des jährlichen Treffens der "SGI User Group" in München bestätige Brooks gegenüber Golem.de, dass die NASA ihren erst vor kurzem geänderten Zeitplan nun einhalten wolle. Derzeit steht, vorgegeben durch die Umlaufbahn der internationalen Raumstation ISS, ein so genanntes "launch window" von 13. bis 31. Juli 2005 offen. In diesem Zeitfenster muss das Shuttle Discovery starten, um die ISS wie geplant erreichen zu können.

Nasa-Chief Walt Brooks
Nasa-Chief Walt Brooks

"Wir werden dieses Zeitfenster diesmal einhalten", sagte Brooks. Seine NASA-Abteilung war maßgeblich am Programm Return to flight beteiligt, dem nach der Explosion der Fähre "Columbia" am 1. Februar 2003 bei der Nasa die höchste Priorität eingeräumt worden war. Die Columbia war beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre explodiert, nachdem das Shuttle schon beim Start durch Bruchstücke aus der Isolier-Verkleidung des Zusatztanks beschädigt worden war. Dabei waren sieben Astronauten ums Leben gekommen. Dies geht aus dem Abschlussbericht des Untersuchungsgremiums hervor.

NASA: Space Shuttle startet im Juli 

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knock 20. Jun 2005

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Jebu 19. Jun 2005

Na stell dir mal vor die müssten während des start's mal schnell neu booten ?! oder der...

Martin Flamm 19. Jun 2005

scheisse wie geil!! Ich will auch so ein Lenkrad!!

keimax 18. Jun 2005

Na toll, das wustte ich noch nicht!!! Hmpf. Jetzt mag ich nicht mehr lesen :)

Stefan Steinecke 18. Jun 2005

Natürlich kommt Raumfahrttechnik ohne Computer aus; insofern hast du recht.

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