Googles Desktopsuche versteht sich mit IBM Lotus Notes
Die Unterstützung der durchsuchbaren Dateitypen hängt zum Teil von den verwendeten Applikationen ab. So kann die Software Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente durchsuchen, sofern Microsoft Office ab der Version 2000 installiert ist. Ferner werden Webseiten berücksichtigt, die mit dem Internet Explorer, Mozilla, Firefox oder Netscape besucht wurden. Bei der Verarbeitung von E-Mails unterstützt das Google-Werkzeug zusätzlich zu IBM Lotus Notes auch Outlook, Outlook Express, Mozilla Mail, Thunderbird und Netscape Mail. Andere Web-Browser oder E-Mail-Clients werden derzeit nicht direkt unterstützt.
Zudem durchsucht die Software den Verlauf des AOL Instant Messenger 5.x oder höher sowie den Chat innerhalb der AOL-Software ab Version 7.x. Eine Unterstützung für andere Instant-Messaging-Clients bietet die Applikation vorerst nicht. Die nachfolgenden Dateitypen werden unabhängig von installierten Applikationen durchsucht. Dazu zählen Textdateien, PDF-Dokumente sowie eine Reihe von Bild-, Ton- und Videodaten. Die Software berücksichtigt unter anderem die Bildformate jpg, gif, png und bmp sowie die Dateien der Formate MP3, wma und wav. Zu den unterstützten Videodaten zählen etwa avi, mpg sowie wmv.
Google Desktop Search for Enterprise steht ab sofort kostenlos zum Download bereit, wird von Google allerdings erst nach einer Registrierung bereitgestellt. Zudem wird auf Wunsch ein Premium-Support für die Software angeboten, der für 1.000 Nutzer pro Jahr 10.000 US-Dollar kostet. Über eine Vielzahl von Plug-ins kann der Funktionsumfang von Google Desktop Search erweitert werden, indem der Software etwa neue Dateitypen beigebracht werden.






Kommentieren