Cuba libre: Inselstaat setzt auf Linux
Migrationspläne für die öffentliche Verwaltung
Kuba will künftig voll auf Linux setzen. Der karibische Inselstaat will seine Verwaltung von Windows komplett auf Linux umstellen, schreibt das in Kuba erscheinende linientreue Blatt Juventud Rebelde, die Zeitung der Jugend der Kommunistischen Partei Kubas.
Die derzeitigen Computersysteme der Verwaltung verwenden Windows als Betriebssystem, schreibt Juventud Rebelde und gibt an, dass es auf Kuba derzeit rund 1.500 Linux-Anwender und eine Entwickler-Community samt eigener Distribution gibt. Wie diese Zahl ermittelt wurde und wie sie im Verhältnis zu den Windows-Anwendern steht, wurde hingegen nicht veröffentlicht.
Das Zentralbüro für die Computerisierung Kubas hat der Parteizeitung zufolge eine Migrationsstrategie entwickelt, wie man die Umstellung von Windows auf Linux erreichen will. Dazu gehören auch die Schulung von Anwendern, der rechtliche Rahmen und ähnliche Maßnahmen.
In die Arbeit sind auch das Justiz- und das Innenministerium sowie das Kommunikations- und das Gesundheitsministerium und angeschlossene Behörden eingebunden. Auch die Jugendvereinigungen und die Informatik-Fachbereiche der Universitäten sollen mit ins Boot geholt werden. Wann die Umstellung beendet sein soll, wurde nicht mitgeteilt.






Nach internationalen Recht und besonders nach texanischen Recht ist es schon heute...
Genau - und das ist auch der Hauptgrund auf Windoofs zu verzichten. Wie aus...
du scheinst kein netzw.-it-"profi" zu sein, sonst würde hier nicht so viel stuss von dir...
Du beschreibst eine Seite der Globalisierung. Schon mal die andere Seite der...
lol, jetzt hast du ein Abo von Jamba *fg*
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