Ingenieurwissenschaften mit weniger Studienanfängerinnen

Angestellte Ingenieure
Es gibt jedoch auch Gutes zu berichten: Insgesamt soll seit 1975 ein kontinuierlicher prozentualer Anstieg weiblicher Ingenieure mit vollendetem Abschluss zu beobachten sein - von etwa 5 Prozent im Jahr 1975 auf knapp 22 Prozent in 2003. Daten für 2004 wurden noch nicht bekannt gegeben. Die insgesamt positive Entwicklung ist allerdings nicht bei allen Ingenieursfächern gleich stark. Am stärksten ist der Anteil fertiger weiblicher Ingenieure in der Architektur - er machte 2003 einen Anteil von 51,5 Prozent aus. Hingegen machten die Absolventinnen im Bauingenieurwesen 2003 nur ein Fünftel aus (20,3 Prozent), im Wirtschaftsingenieurwesen lag ihr Anteil bei 17,2 Prozent und im Maschinenbau bei 14,8 Prozent. Die wenigsten Frauen sind in der Elektrotechnik zu finden, in der 2003 unter den insgesamt 6.956 Absolventen nur 396 Frauen waren, was einem Anteil von 5,7 Prozent entspricht.
Diese Verteilung zeigt sich auch beim hauptberuflich angestellten wissenschaftlichen Personal in den Ingenieurwissenschaften. In der Architektur sind die meisten Frauen beschäftigt: 2003 war mehr als ein Viertel (26,1 Prozent) des hauptberuflichen Personals weiblich. Deutlich niedriger ist ihr Anteil im Bauingenieurwesen (15 Prozent) und im Maschinenbau (13,2 Prozent). Schlusslicht ist auch hier der Bereich Elektrotechnik: nur 6,6 Prozent des Personals ist weiblich.

Professuren
Dennoch gab es in den letzten zehn Jahren eine positive Entwicklung, vermeldet das Kompetenzzentrum. Der Anteil der angestellten Ingenieurinnen habe sich sowohl absolut als auch prozentual fast verdoppelt: 1992 waren unter den insgesamt 24.241 hauptberuflich in Deutschland beschäftigten Ingenieuren nur 1.765 Frauen (7,3 Prozent), 2003 machten die Frauen 13,3 Prozent (3.469) der insgesamt 26.006 Beschäftigten aus.
In den letzten zehn Jahren habe sich auch der Anteil der Frauen an den Professuren in den Ingenieurwissenschaften positiv entwickelt, bleibt aber weiter auf sehr niedrigem Niveau. Von den insgesamt 8.401 Professuren in den ingenieurwissenschaftlichen Lehr- und Forschungsbereichen waren 2003 gerade mal 493 von Frauen besetzt. Wenig überraschend dabei ist, dass der Anteil der Professorinnen in der Elektrotechnik am geringsten ist: 2003 waren nur 64 der insgesamt 2.181 Professuren in diesem Bereich mit einer Frau besetzt, was einem Anteil von nur 2,9 Prozent entspricht - die Elektrotechnik bleibt damit eine Männerdomäne.
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Ist ja auch logisch. Ich hasse diese CDU-Typen! (auch wegen ihrer "Kirche-muss-überall...
Und wenn ich einen Misthaufen auch Rose nenne, so bleibt es doch ein Misthaufen. Nur...
Hol' die jetzt den neuen Jamba-Klingelton vom verrückten Frosch! didi di di didi di didi...
Schön für dich, aber eine Partei die öffentlich mehrere Stunden über einen Gottesbezug...
... ich hab CSU gewählt!
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