Verbraucherzentrale warnt vor falschen Telekom-Mitarbeitern
Werber verkaufen Preselection-Verträge mit unlauteren Methoden
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor unlauteren Tricks beim Kampf um neue Telefonkunden. In Mainz wurden mehrere Fälle bekannt, in denen Werber, die fälschlicherweise den Eindruck erwecken, sie kämen von der Deutschen Telekom AG, den Wechsel zu einem günstigeren Telefonanbieter per Preselection-Vertrag anbieten.
Die Werber erfragen Name und Anschrift und erbitten teilweise eine Unterschrift - angeblich als Bestätigung für das Gespräch. In Wahrheit komme mit der Unterschrift aber ein Preselection-Vertrag mit der Telefongesellschaft zustande.
Wer so an der Haustür oder auf öffentlichen Plätzen von einem Werber überrumpelt wurde, kann den Vertrag innerhalb von zwei Wochen nach Unterzeichnung ohne Begründung schriftlich widerrufen, darauf weist die Verbraucherzentrale eindringlich hin. Denn in der Regel enthält das Vertragsformular eine Widerrufsbelehrung. Fehlt eine solche Belehrung, kann der Vertrag jederzeit widerrufen werden. Der Widerruf sollte dabei am besten als Einschreiben mit Rückschein geschickt werden.






Also ich find das auch alles ein wenig seltsam... Mein Vater arbeitet nicht mehr bei der...
Der liebe Alex ist offenbar ein Mitarbeiter der scheinheiligen T-Com, sonst würde er...
Was ist denn bitte bei der Telekom besser geworden? Zur Zeit verspricht sie...
Als ich meinen Acrorvertrag gemacht habe, habe ich auch eine Liste mit Call by Call...
Also die Telefonflatrate für 20 Euro für alle Inlandsgespräche finde ich besser, Ausland...
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