Google übernimmt Verabredungsnetzwerk

Google und dodgeball wollen zusammenarbeiten

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat mit dodgeball einen US-Betreiber eines so genannten Social-Software-Service übernommen, worüber sich Personen gezielt per Handy verabreden können. Mit Hilfe von dodgeball können etwa Freunde und Bekannte gefunden werden, die sich in der Nähe des gleichen Ortes wie man selbst aufhalten, oder man kann neue Leute anhand von Profilen kennen lernen.

Anzeige

Durch die Beteiligung von Google bei dodgeball haben die Betreiber auch die Nutzungs- und Datenschutzrichtlinien des Suchmaschinenbetreibers übernommen. Ansonsten soll der Dienst unverändert unter der Domain dodgeball.com weitergeführt werden. Google wird dodgeball in Zukunft in verschiedenen Punkten unterstützen, allerdings wurden keine Angaben über das Ausmaß der Unterstützung bekannt gegeben. Die Macher von dodgeball wollen durch die Google-Übernahme den Dienst weiter ausbauen und verbessern.

Der Dienst dodgeball ist nur in den USA aktiv und kann dort derzeit in 22 verschiedenen Großstädten genutzt werden. Schickt ein dodgeball-Nutzer eine Textnachricht per Handy an den Dienst und teilt darin seinen aktuellen Aufenthaltsort mit, erhält er Informationen darüber an sein Mobiltelefon, welche Freunde und Bekannte sich gerade in der Nähe aufhalten. So soll sich ein Treffen leichter realisieren lassen. Aber auch Bekannte von Freunden sollen darüber gezielt kontaktiert werden, sofern sich diese in der Nähe der eigenen Position befinden und dies an dodgeball gemeldet haben.

Zudem können dodgeball-Anwender anhand von Nutzerprofilen neue Leute kennen lernen, die in eine Art Wunschliste eingetragen werden. Befindet man sich in der Nähe einer solchen Person, wird man darüber per Nachricht auf das Handy informiert und kann dann mit diesem in Kontakt treten. Im dodgeball-Bereich agieren alle Nutzer mit Pseudonymen, um die Privatsphäre zu wahren.


Mousse 13. Mai 2005

??? von was redest du gerade?

Bitte Autor... 12. Mai 2005

Das war doch genau das woran meiner Meinung nach Altavista und Yahoo! gescheitert sind.

Schubidu 12. Mai 2005

Falsch.. Yahoo ist genauso breit angelegt.. im Grunde hat sich Google das von Yahoo...

Schubidu 12. Mai 2005

Tja.. die Nutzer sind ja selber schuld. Was machen die sich auch so gläsern. Was die...

Schubidu 12. Mai 2005

Soviel Dummheit muss schon wehtun, oder?

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Security Specialist (m/w)
    Yazaki Europe Limited Zweigniederlassung Köln, Köln
  2. Ingenieur für Prüfstandsbau sowie anschl. Planung & Durchführung von Engineering- und Freigabetests (m/w)
    Brunel GmbH, Offenbach am Main
  3. Testspezialist (m/w)
    PENTASYS AG, München und Frankfurt
  4. Java-Entwickler (m/w) - Bereich ERP
    HALTEC Hallensysteme GmbH, Korntal-Münchingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  4. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße

  5. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 14.02. 22:07

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 101 | letzter Beitrag 02:39 Uhr

Mehr


  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  4. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  5. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  6. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  7. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  8. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  9. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  10. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spielebranche: Diskussion über "stinkende Gamer"
Spielebranche
Diskussion über "stinkende Gamer"

Nach der Gamescom 2011 löste ein TV-Bericht von RTL über angeblich schlecht riechende Gamer Empörung aus. Jetzt folgt die Aufarbeitung der Szene beim Games Culture Circle in Berlin.

  1. Umfrage Zuschauer wollen mehr HD-Programme
  2. Golem.de guckt Wärmegedämmte Verschwörungstheorien
  3. Golem.de guckt George Orwell und der nigerianische Wahlkampf

IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Zum Artikel