Intel Inside: Intel-Vize Pat Gelsinger im Interview (Teil 1)
Golem.de: Und wo liegt der Schwerpunkt der neuen Architektur?
Gelsinger: Der Pentium 4 hatte eine viel längere Pipeline. Das war unter anderem für die hohen Taktfrequenzen nötig, hat aber zu einer geringeren Effizienz beim Verhältnis von Strombedarf und Rechenleistung geführt. Wir haben uns aus einer Vielzahl von Gründen zu einer Architektur mit weniger tiefen Pipelines entschieden. In dieser Hinsicht ähnelt das eher dem Pentium III. Wenn Sie sich aber einige der anderen Funktionen anschauen, die wir bei Netburst eingeführt haben, werden einige davon auch bei diesem Wechsel zu finden sein.
Golem.de: Zum Beispiel?
Gelsinger: Wir werden diese Technologien erst mit der Zeit zu den Produktfamilien hinzufügen. Einer der Vorteile der Netburst-Architektur war ja, dass wir sehr einfach Dinge wie Virtualisierung oder HyperThreading einbauen konnten. Wir werfen Netburst nicht weg. Aber diese besondere Architektur mit ihrer sehr tiefen Pipeline, die wir für den Pentium 4 nutzen, werden wir nach der ersten Generation der Dual-Core-Prozessoren nicht mehr einsetzen. An diesem Punkt vollziehen wir den Wechsel zur Mikroarchitektur von Conroe, Woodcrest und Merom.
Golem.de: Viele Experten haben ja geradezu gefordert, dass Sie die Architektur des Pentium M auf den Desktop bringen. Der Bedarf ist da, inzwischen gibt es ja auch Adapter, um den Pentium M auf Desktop-Mainboards einzusetzen. Der Pentium M stellt aber eine Weiterentwicklung des Pentium III dar. Wenn Sie sagen, die neue Architektur ähnelt auch dem Pentium III - geht sie dann auch aus dem Pentium M hervor?
Gelsinger: Ja, das ist Teil dieses Wechsels. Pentium III, Pentium M - das wird eine Weiterentwicklung, die eher in diese Richtung geht.
Im zweiten Teil des Interviews erklärt Gelsinger, warum Taktfrequenzen auch bei Intel in Zukunft weniger wichtig sein werden. Außerdem nimmt er zu den Problemen Stellung, vor die Intel die Softwarehersteller mit dem konsequenten Wechsel zu Dual-Core-Prozessoren stellt. Die Fortsetzung des Interviews erscheint am morgigen 12. Mai 2005 bei Golem.de [von Nico Ernst]
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Bei dem Beitrag frag ich mich wie blöd man sein kann..
Studiengebuehren sind das falsche Instrument. Denn es hindert Leute aus sozial...
Laesst sich denn aus diesen Zahlen etwas ueber die Qualitaet der Hochschule aussagen...
Indien? Na dann gute Nacht.
Das kenn ich irgendwoher. Ich vermute es liegt daran, dass die Studenten in Amerika...
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