Intel Inside: Intel-Vize Pat Gelsinger im Interview (Teil 1)
Golem.de: Das haben Sie schon vor zwei Jahren gesagt. Und Sie sehen da noch keine Besserung?
Gelsinger: Wir sehen da noch keine Änderungen. Jedes andere Land der Welt ist besser motiviert, eine Technologieführerschaft zu erlangen als die USA.
Golem.de: In Europa blicken die Unternehmer aber oft neidvoll in die USA, weil es aus unserer Perspektive dort viel einfacher erscheint, wirtschaftliche Dinge zu bewegen.

Die USA sind dazu bestimmt, in der IT ein Land der Zweiten oder Dritten Welt zu werden.
Gelsinger: Ich würde sagen, es gibt drei Aktivposten, bei denen die USA besser sind als jedes andere Land der Welt. Auch wenn das Bildungssystem bei uns schlechter wird, sind unsere Hochschulabsolventen noch immer die besten der Welt. Andere Länder holen hier auf, aber wir haben immer noch einen Vorsprung. Zweitens haben wir vergleichsweise flexible Arbeitnehmergesetze. Das ist ein großer Pluspunkt: Man kann Angestellte leicht verlegen und neue Unternehmen einfach gründen. Zum Dritten haben wir ein gut entwickeltes System für Risikokapital.
Golem.de: Gerade über den Arbeitnehmerschutz beklagen sich deutsche Unternehmen häufig.
Gelsinger: Ja, der ist schrecklich. Aber Sie haben ein gutes Bildungssystem, das aber bei der Qualität der Hochschulabschlüsse noch nicht an unseres heran reicht. Und die Mechanismen, um Risikokapital zu bekommen, sind hier noch nicht sehr ausgeprägt. Andererseits ist Europa sehr an Forschung und Entwicklung interessiert und man bemüht sich hier mehr als in den USA, auch auf lokaler Ebene Anreize für Firmenansiedlungen zu schaffen.






Bei dem Beitrag frag ich mich wie blöd man sein kann..
Studiengebuehren sind das falsche Instrument. Denn es hindert Leute aus sozial...
Laesst sich denn aus diesen Zahlen etwas ueber die Qualitaet der Hochschule aussagen...
Indien? Na dann gute Nacht.
Das kenn ich irgendwoher. Ich vermute es liegt daran, dass die Studenten in Amerika...
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