IBM: 80 GByte Code und knapp 1 Mio. Seiten für SCO
Geforderte Quellcodes liefert IBM zusammen mit einem Server aus
SCO hatte im Streit um die angeblich unerlaubte Nutzung von SCO-Code in Linux von IBM die Herausgabe aller Versionen von AIX und Dynix gefordert, die je erstellt wurden, einschließlich der Namen der Entwickler und deren Notizen. IBM kam den Forderungen, die vom Gericht bestätigt wurden, nun nach und übergab SCO einen riesigen Berg von Daten.
Insgesamt hat IBM 80 GByte an Quelltexten zusammen getragen und übergeben. Dabei macht IBM klar, dass sie auch jedes noch so kleine Stück Quelltext zur Verfügung stellen. Statt Auszügen aus dem Archiv, hat IBM einen AIX-Server mit dem im eigenen Hause verwendeten Code-Management-System CMVC aufgesetzt und so ein komplettes Abbild der Quelltexte samt Server übergeben, bereinigt nur um Teile, die nichts mit der Entwicklung an den Betriebssystemen zu tun haben. Lediglich die Quelltexte von Dynix, das nicht im CMVC vorliegt, wurden auf CD gebrannt.
Hinzu kommen 900.000 Seiten Papier, die IBM gescannt und auf CD übergeben hat.
Wie vom Gericht gefordert, machte IBM auch Angaben zum Aufwand den die Bereitstellung der Daten erfordert hat. Demnach haben 400 Mitarbeiter insgesamt 4.700 Stunden damit zugebracht, die Daten für SCO aufzubereiten; nicht eingerechnet die Zeit die IBMs Rechtsberater mit dem Projekt zugebracht haben.






Wenn es sich bei den armen Schweinen nicht um Angestellte (interne Opfer?) von SCO...
...die armen Schweine leid, die sich den ganzen Kram auch noch anschauen muessen...
Dafür müsste aber jemand SCO-Produkte kaufen (damits n neues Release gibt), und das macht...
Wofür brauchen die denn noch entwickler? Und die Anwälte können eh nicht bezahlt werden.
hmmm ich hab 14 stück hier (privat) und hab ibm nicht dafür verklagt ;-)
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