Intel: Truland soll Xeon-MP Beine machen (Update)
Potomac-Core mit 8 MB L3-Cache, Chipsatz mit vier Speicherkanälen
Die bisher unter dem Codenamen "Truland" bekannte neue Server-Plattform rund um die Xeon-MP-Prozessoren hat Intel nun offiziell vorgestellt. Sie ist voll auf 64 Bit getrimmt und bringt vor allem im Chipsatz echte Neuerungen.
Seit zehn Jahren bietet Intel nun, beginnend mit dem Pentium, Prozessoren an, die auch im Duett rechnen können. Zum Jubiläum wird nun die Brot-und-Butter-Klasse der Server-Produkte bei Intel, der Xeon MP, mitsamt seiner Infrastruktur gründlich aufpoliert.

8500 Chipsatz
Bei den Prozessoren - bisher unter den Codenamen "Cranford" und "Potomac" bekannt - hat Intel mit den Desktop-Varianten der Cores gleichgezogen. Die neuen Xeons werden wie die aktuellen Ausgaben des Pentium 4 in 90 Nanometern Strukturbreite gefertigt und verfügen über Intels AMD64-Variante EM64T. Auch der bei Intel "XD-Bit" genannte Speicherschutz gegen Viren und Pufferüberläufe ist jetzt bei den Xeons integriert. Zudem beherrschen sie "Demand Based Switching" (DBS), womit die Prozessoren Spannung und Takt selbst regeln können. In welchen Grenzen das erfolgt, teilte Intel noch nicht mit.
Für ein fiktives Rechenzentrum eines Finanzdienstleisters, das nur während der üblichen Geschäftszeiten voll belastet wird, hat Intel aber schon einmal die Stromersparnis durch DBS in Dollars umgerechnet. Demnach lassen sich bei diesem Modell mit 876 Servern zwischen 250.000 und 300.000 Dollar an Stromkosten im Jahr sparen.






Weil sich so etwas nur mit einem etwas ausführlicheren Update klarstellen läßt, welches...
Warum steht dann im Artikel noch immer, jeder Xeon haette seine eigene Verbindung zur...
Auslastung ist nicht alles. Manche Server idlen Monate nur vor sich hin; müssen aber...
Ein wenig verwirrend finde ich das schon, nach dem Blick auf Seite 17 hier: Eben. Die...
Versteht sich Golem.de als universeller Pressesprecher oder werden Nachrichten auch...
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