Microsoft: Wikipedia ist superschnell

Golem.de im Gespräch mit Britta Best

Klassische Enzyklopädien und Nachschlagewerke geraten zunehmend unter Druck. War es einst Microsofts Encarta, die den Etablierten zeigen sollte, was ein umfangreiches elektronisches Nachschlagewerk im Vergleich zu einer gedruckten Ausgabe bieten kann, ist es heute die Wikipedia, die die Möglichkeiten des Internets auf ganz andere Art und Weise nutzt. Golem.de sprach mit Britta Best, in Microsofts Home & Retail Division unter anderem für das Produkt Marketing von Encarta verantwortlich, über die Ausrichtung der Encarta und deren Position im Vergleich mit der Wikipedia.

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Britta Best
Britta Best
Golem.de: Wie würden Sie die grundlegende Ausrichtung der Encarta beschreiben, also was ist das konkrete Ziel?

Britta Best: Die Encarta ist ein Wissens- und Informationswerkzeug für jemanden, der zwar auch mit dem Internet arbeitet, sich aber dennoch fundiert informieren möchte, ohne auf ein Buch zurückzugreifen. Es ist ein Nachschlagewerk mit mehr als 50.000 gründlich recherchierten und sorgfältig niedergeschriebenen Artikeln. Diese werden immer wieder überarbeitet. Auch neue Ereignisse kommen dazu, so dass die Nutzer immer up to date bleiben. Die Encarta ist ein multimediales Nachschlagewerk für wissbegierige Menschen, die sie sowohl im professionellen Bereich als auch im Heimbereich für die ganze Familie einsetzen können. Und das wohlgemerkt sowohl offline als auch online in Kooperation mit msn.de.

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Wanda 10. Apr 2005

Du lebst in einer Überzeugung dass etwas 100% fehlerfrei sein kann. Das gibt es aber...

Wanda 10. Apr 2005

Es soll noch Leute geben die ihren Beruf aus Überzeugung ausführen...

Michael - alt 05. Apr 2005

Peinlich ist, daß Deine Geschichtslehrerin mit ihrfem von Dir angenommenen au...

Diskutierer 05. Apr 2005

Ich gehe jetzt auf Deine ganzen Erwiderungen nicht weiter ein. Du hast eine von mir...

Thrash 05. Apr 2005

Das was die gute Dame von Microsoft sagt ist schlichtweg falsch. Bei uns am Gymnasium...

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