Ab sofort schildern 28 Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt ihre persönlichen Erlebnisse in einem eigenen Blog. Der Dienst läuft unter dem Namen "Handelsblatt Global Reporting" und soll einen Blick hinter die Kulissen des Weltgeschehens mit kurzen Geschichten, Begegnungen, Eindrücken und News, geschildert aus einer persönlichen Perspektive, bieten.
Dementsprechend breitgefächert ist das Themenspektrum - vom Immobilienrausch in Südafrika über die Bedeutung der Visitenkarte in China bis hin zur Korruption in Mexiko. Die Autoren aktualisieren ihre Beiträge wöchentlich; die Leser können die Artikel direkt kommentieren oder weiterleiten. Auch Kurzbiografien und Fotos aller Korrespondenten stehen zur Verfügung.
"Mit seinem großen, weltweiten Korrespondentennetz ist das Handelsblatt
viel dichter am Geschehen als andere Medien, die nur Agenturen als Quellen nutzen", erläutert Andreas Arntzen, Geschäftsführer der Handelsblatt GmbH das Konzept von
Handelsblatt Global Reporting, mit dem sich das Handelsblatt offensichtlich vom Konkurrenten Financial Times Deutschland abgrenzen will.
Das Handelsblatt beschäftigt rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige
Mitarbeiter rund um den Globus.
(ji)