CeBIT: 17-Zoll-TFTs werden teurer
LG kündigt Preiserhöhung an, andere sollen folgen
LG will den rasanten Preisverfall beim stärksten Segment der Flachbildschirme nicht mehr länger tolerieren. Kurzfristig sollen die Preise um bis zu 5 Prozent angehoben werden. Laut LG gibt es dafür gute Gründe.
Wie LGs Vertriebsdirektor Luc Graré im Rahmen einer Pressekonferenz erklärte, stammt der Preisverfall von 15 Prozent bei 17-Zoll-Monitoren im Jahr 2004 aus einer Überschätzung des Marktes. LG habe wie viele andere Hersteller auch die Fabriken für die Displays auf Hochtouren laufen lassen, was dann zu übervollen Lagern geführt habe. Um die Lagerkosten zu drücken und Platz für neue Modelle zu schaffen, habe man die Geräte dann sehr günstig anbieten müssen, um sie schnell loszuwerden.
Im Endeffekt sei damit ein künstlicher "Preisbruch" erzeugt worden, so Graré, der sich besonders im vierten Quartal des Jahres 2004 gezeigt habe. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2005 hätten sich aber Absatzvorhersagen und Produktion besser gedeckt, so dass es jetzt an der Zeit sei, wieder marktgerechte Preise für die Geräte zu verlangen.
LG ist dabei nicht einmal von externen Zulieferern abhängig, sondern unterhält zusammen mit Philips in Südkorea ein Werk, in dem die TFT-Displays hergestellt werden. Daher, so Graré, "kündigen wir das heute an, und die anderen Hersteller werden sich wohl auch gerade den Kopf darüber zerbrechen". [von Nico Ernst]






Und Auto ist Auto egal ob Mercedes oder Opel draufsteht ;-)
Und: jede Technologie ist erst einmal teuer und wird dann billiger. Ich kann nicht...
Und Fleisch ist Fleisch... egal, wo es verkauft wird. >;)
Der 17" TFT hat dieselbe sichtbare Fläche wie dein 19" CRT. Das Bild ist imho gleich...
Sehe ich nicht so. In letzter Zeit sind gerade durch die 0-Pixel-Fehler-Ankündigung die...
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