PSP: Sony gibt Probleme mit Knöpfen zu
Mittlerweile beseitigtes Fertigungsproblem verantwortlich
Seit der Auslieferung der PlayStation Portable (PSP) in Japan gibt es Berichte, dass bei einigen Kunden die PSP-Steuerknöpfe im Gehäuse klemmen bleiben. Nachdem Sony Computer Entertainment das Problem erst nicht nachvollziehen konnte, erklärte das Unternehmen nun in Japan, dass man das Problem gefunden habe und betroffene Geräte kostenlos reparieren werde.
Laut Sony bleiben die gedrückten Knöpfe der ersten Charge von japanischen PSPs am eventuell mit unerwünschten Graten versehenen Plastikgehäuse hängen. Dies sei zwar nicht entschuldbar, so der japanische Hersteller, doch bietet man den Kunden einen kostenlosen Reparaturdienst an. Aktuell verkaufte Geräte sollen bereits nicht mehr von Problemen beim Gehäuseguss betroffen sein. Zudem scheinen nicht alle PSPs der ersten Charge betroffen zu sein, das von Golem.de zwecks Test erworbene japanische Gerät funktioniert bis jetzt anstandslos.
Für den für März 2005 angekündigten Marktstart in den USA und den vermutlich im April folgenden Europa-Start sind entsprechende Probleme also nicht zu erwarten.







Ok,ich mag sony nicht.....aber ich muss euch da echt recht geben,sonny kann da auch nix...
Was kann denn Sony dafür wenn ein DAU seine PS umbaut/umbauen lässt und es dann zu...
Heh, so wird es ganz bestimmt nicht ausgesprochen. Uruk-Hai hat's genau richtig...
Dummes Kind.
*WEGROFL* Schade das Dummheit net weh tut... ^_^
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