HP Photosmart R717 mit 6,2 Megapixeln und Fotoassistent

Nachfolgerin der R707 mit mehr Auflösung

Hewlett-Packard hat mit der Photosmart R717 die Nachfolgerin der R707 vorgestellt, die ihr mit ihrem Metallgehäuse und vielen technischen Funktionen auch sehr ähnelt. Das neue Modell arbeitet jetzt mit 6,2 Megapixeln (2.864 x 2.160 Pixel), einem dreifach optischen Zoom und einem danach einsetzenden 8fach digitalen Zoom.

Anzeige

Die Kameraoptik deckt einen Brennweitenbereich von 39 bis 117 mm (35 mm Äquivalent) bei Anfangsblendenöffnungen von F2.8 bis F4.8 ab. Die Nahgrenze liegt bei 14 cm. Das 1,8-Zoll-LCD bietet eine Auflösung von ungefähr 130.000 Pixeln.

Die HP Photosmart R717 verfügt über ein Autofokus-System, das neben der Spot- auch eine Mehrfeldmessung ermöglicht. Die Kamera bietet eine mittenbetonte Belichtungsmessung, Punktmessung und Durchschnittswertmessung.

HP Photosmart R717
HP Photosmart R717

Die Belichtungszeiten rangieren bei dem Apparat zwischen 16 und 1/2.000 Sekunde, die Lichtempfindlichkeit ist zwischen ISO 50, 100, 200, 400 justierbar. Dies kann man entweder der Kamera überlassen oder selbst einstellen. Auch bei der Einstellung des Weißabgleichs kann man der Kamera-Elektronik die Arbeit überlassen oder selbst eine Einstellung vornehmen.

Die HP Photosmart R717 bietet mehrere Belichtungsprogramme und verfügt mit der HP Adaptive Lighting Technology über eine Technik, die immer dann eingesetzt werden kann, wenn das Fotomotiv von starken Kontrasten bestimmt wird, wie zum Beispiel bei Außenaufnahmen mit gemischten Lichtverhältnissen aus Sonne und Schatten oder blendendem Licht und Innenaufnahmen mit Blitzlicht. Über HP Adaptive Demosaicing sollen sich Kompressions- und Interpolationsartefakte reduzieren lassen.

HP Photosmart R717 mit 6,2 Megapixeln und Fotoassistent 

Kommentieren




Anzeige
  1. Trainee IT (m/w)
    DMG MORI SEIKI Services GmbH, Bielefeld
  2. Java Anwendungsentwickler Lebensversicherung (m/w)
    HUK-COBURG, Coburg
  3. Senior System Engineer Secure Networking (m/w)
    DATAGROUP Köln GmbH, Köln
  4. SAP-Anwendungsentwickler (m/w) im Bereich SAP EH&S
    HiPP-Werk Georg Hipp OHG, Pfaffenhofen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Test Diablo 3

    Der dunkle Fürst der Zeitvernichtung

  2. Pebble

    Riesiger Erfolg für die kleine Smartwatch

  3. Browser

    Chrome löst Internet Explorer als Nummer 1 ab

  4. Burnnote

    "Diese Nachricht zerstört sich in 3 Minuten selbst"

  5. Windows 8

    Auch der Desktop bekommt ein Metro-artiges Design


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 378 | letzter Beitrag 12:44 Uhr

  2. Kommentare: 204 | letzter Beitrag 13:52 Uhr

  3. Kommentare: 129 | letzter Beitrag 11:43 Uhr

  4. Kommentare: 90 | letzter Beitrag 13:56 Uhr

  5. Kommentare: 74 | letzter Beitrag 13:35 Uhr

Mehr


  1. Digitalfotografie

    Hasselblad senkt Preise für mehrere Mittelformatkameras

  2. Aldi Talk

    Mobile Datenflatrate mit 1,5-GByte-Drosselung für 10 Euro

  3. Asus und MSI

    Die ersten Thunderbolt-Mainboards sind fertig

  4. EA Origin

    Unterstützung für Crowdfunding-finanzierte Spiele

  5. Streamingportal

    Kino.to nicht mehr unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft

  6. Prozessoren

    Rechenfehler machen CPUs effizienter

  7. Motorola

    Kein Android 4.0 für Motoluxe und Pro+

  8. Simyo

    Jahresflatrate für mobiles Internet kostet 99 Euro

  9. Linux 3.4

    Bessere Grafikunterstützung und neues x32-ABI

  10. Kickstarter

    Hexy, der sechsbeinige Open-Source-Roboter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Urheberrecht: C3S statt Gema
Urheberrecht
C3S statt Gema

Ein Kompromiss zwischen Urhebern und Nutzern ist möglich, sagt Meik Michalke auf der Sigint 2012, ohne Änderung des Urheberrechts - und ohne Gema. Er will eine neue Verwertungsgesellschaft gründen: die Cultural Commons Collecting Society.

  1. CDU-Fraktionsvizechef "Anonymous handelt zutiefst antidemokratisch"
  2. Appelle Gegenaufruf zu Urheberrecht hat fast 5.000 Unterzeichner
  3. Urheberrecht Künstler mit Verlustängsten

Raumfahrt: Enterprise soll sich in 20 Jahren bauen lassen
Raumfahrt
Enterprise soll sich in 20 Jahren bauen lassen

Eine Gruppe in den USA fordert den Bau eines Raumschiffs nach dem Vorbild der USS Enterprise. Das Projekt lasse sich mit heutiger Technik in nur 20 Jahren und mit geringer Belastung für Staat und Bürger durchführen.

  1. Raumfahrt Nasa bereitet bemannte Mission zu einem Asteroiden vor
  2. Raumfahrt Vesta wäre beinahe mal ein Planet geworden
  3. Raumfahrt Wasser wabert im Weltall

Wundermaterial: Neue Transistor-Struktur für Graphen-Chips
Wundermaterial
Neue Transistor-Struktur für Graphen-Chips

Samsung hat eine neue Transistor-Struktur auf Basis von Graphen entwickelt, mit der sich die Grenzen herkömmlicher Silizium-Chips überwinden lassen sollen. Samsung spricht von einem "Wundermaterial".


Zum Artikel