Google will Wikipedia unter die Arme greifen

Wikimedia-Stiftung darf Googles Server-Kapazitäten und Bandbreite nutzen

Google will der Wikimedia-Stiftung Server-Kapazitäten sowie Bandbreiten ohne Bedingungen zur Verfügung stellen, um so die Wikimedia-Projekte zu unterstützen. Wie die hinter der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia stehende Wikimedia-Stiftung mitteilte, bietet der Suchmaschinenbetreiber an, Server sowie unbegrenzte Bandbreite für Inhalte von Wikimedia-Projekten bereitzustellen.

Anzeige

Laut einer Mitteilung der Wikimedia-Stiftung ist das von Google gemachte Angebot ausdrücklich nicht daran gekoppelt, dass Werbung in den Projekten der Wikimedia eingebunden wird. Laut einem Bericht der News-Site Neowin.net hat Google auch keine weiteren Bedingungen an diesen Vorschlag geknüpft.

Demnach wird der Wikimedia-Stiftung erlaubt, auf eine Reihe von Dual-Xeon-Server in Googles Data-Centern zuzugreifen. Außerdem wird der Stiftung unbegrenzte Bandbreite zur Verfügung gestellt. Für März 2005 ist eine Verhandlung zwischen der Wikimedia und Google geplant, um das gemachte Angebot zu diskutieren. Bis dahin wird die Wikimedia-Stiftung intern darüber beraten.

Die Wikimedia-Stiftung wird über Spenden finanziert und stellt so die für die Projekte benötigte Infrastruktur zur Verfügung. Die Stiftung ist dabei auf ihre Unabhängigkeit bedacht und will verhindern, dass die Wikimedia-Projekte in Abhängigkeit von Unternehmen oder staatlichen Institutionen geraten. Das derzeit bekannteste Wikimedia-Projekt ist die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia.


martinjr 13. Nov 2005

sag mal, willst du uns eigentlich verarschen? was für ein witziger troll, welcher auf...

Groove 28. Feb 2005

Ganz einfach: Imagegewinn. Image ist alles ... Ausserdem dürfte Google mit DEM Traffic...

silent_warrior 22. Feb 2005

Ich denke einfach dass Google soviel Geld hat dass sie einfach nicht wissen wohin...

Kartoffelbauer 22. Feb 2005

Deine aussage zeigt, dass du garkeinen plan von Suchmaschinen PC's hast! MS wenn ich...

JTR 14. Feb 2005

Es sind nicht wenige Autoren bei Wikipedia aus den jeweiligen Fachgebieten Professoren...

Kommentieren


Dobschats Weblog / 11. Feb 2005

Google will Wikipedia unerstützen

my life / 11. Feb 2005

Wikipedia demnächst bei Google??

Suchmaschinen News / 11. Feb 2005

Google unterstützt Wikipedia

Dimension 2k / 11. Feb 2005

Google unterstützt Wikipedia



Anzeige

  1. Inhouse Consultant (m/w) RightNow (Oracle Service Cloud)
    MS E-Business Concepts & Services GmbH, Ingolstadt
  2. Softwareentwickler (m/w)
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen
  3. Senior SAP CRM ABAP Entwickler (m/w)
    FRITZ & MACZIOL group, Ulm
  4. Diplom-Informatiker / Diplom-Ingenieur (m/w)
    Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, Kassel

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Pangu 1.0.1

    Jailbreak für iOS 8.1

  2. Gratiseinwilligung für Google

    Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein

  3. John Riccitiello

    Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies

  4. Android Wear

    Moto 360 und G Watch erhalten Update

  5. Digitale Dividende II

    Bundesnetzagentur will DVB-T ab April 2015 beenden

  6. Security

    Gefährliche Schwachstellen im UEFI-Bios

  7. Broadcom

    Chips für Router mit G.Fast sind fertig

  8. Canon Filmkamera

    EOS C100 Mark II mit Dual-Pixel-AF und besserem Sucher

  9. Samsung

    Galaxy-Geräte mit Knox für US-Regierung zertifiziert

  10. Sammelkarten

    Hearthstone erst 2015 auf Smartphones



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  2. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars
  3. Raumfahrt Asteroidensonde Hayabusa-2 ist startklar

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel