Spieletest: Mech Assault 2 - Aufpolierte Roboter-Schlachten

Screenshot #2 (Xbox)
Die Missionen glänzen mit Abwechslungsreichtum: Anstelle nur alles platt zu machen, müssen mal feindliche Lager infiltriert oder gegnerische Reihen durch die Nutzung eines getarnten Panzers durchbrochen werden. Auch das Aussteigen zum manuellen Öffnen eines Tors ist nötig, wobei die Wege zu Fuß natürlich mit besonders hohen Risiken verbunden sind. Zum Glück sorgt der neue Kampfanzug Battle Armor hier dafür, dass man auch so feindlichen Angriffen nicht schutzlos ausgeliefert ist.

Screenshot #3 (Xbox)
Optisch ist Mech Assault 2 ein zweischneidiges Schwert - eher karge Landschaften und gelegentliche Ruckler stehen hervorragenden Effekten gegenüber - vor allem im Kampf Mech gegen Mech, wenn sich zwei Roboter behäbig umkreisen, ist es schon beachtlich, den Auswirkungen und Effekten von Laser- und Maschinengewehren oder Raketen zuzuschauen.

Screenshot #4 (Xbox)
Leider ist die Einzelspieler-Kampagne wieder recht fix beendet, mehr als zehn Stunden braucht es dafür nicht. Die zehn Multiplayer-Modi sorgen allerdings per Splitscreen, System-Link oder Xbox Live für weiteren Spielspaß, der in typischen Modi wie Deathmatch oder Capture The Flag geboten wird.
Fazit:
Wer Mech Assault mochte, wird auch den zweiten Teil gerne spielen - alles ist ein bisschen schöner, komplexer und abwechslungsreicher. Schade allerdings, dass die Einzelspieler-Kampagne wieder so schnell durchgespielt ist - wer ungern mit Freunden oder online antritt, bekommt für die geforderten 60,- Euro ein paar Missionen zu wenig geboten.
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Es ist jetzt zwar schon ein Weilchen her, aber ich würde mich gerne anschließen. Was...
Geld fließt massenweise dorthin. Das ist doch auch verständlich; man muß doch den...
Hätten die doch damals bei der Wiedervereinigung bloß Soldaten hingeschickt statt Geld so...
Es gibt sicher so einige Spanier, die deine Muttersprache besser beherrschen, als du es...
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