Über xpy lassen sich gezielt Funktionen in Windows ausschalten, worüber das Betriebssystem Daten sammelt oder Daten an Microsoft übermittelt. Auch im Internet Explorer, im Windows Media Player und im MSN Messenger können unerwünschte Optionen deaktiviert werden.
Ferner lassen sich über xpy auch Dienste wie der RPC-Namensdienst oder DCOM gezielt abschalten, die eine potenzielle Sicherheitsgefahr darstellen können, weil darüber in der Vergangenheit Attacken auf fremde Rechner ausgeübt wurden. Die Software bietet außerdem eine vordefinierte Standardkonfiguration,
welche die Einstellungen so vornimmt, wie man es von der Freeware
XP AntiSpy kennt.
Die in xpy vorgenommenen Einstellungen wirken sich auf entsprechende Änderungen in der Registry-Datenbank aus, so dass man diese nicht manuell bearbeiten muss. Bis zur
Version 0.9 von xpy sind noch Funktionen geplant, welche die Geschwindigkeit und Bedienbarkeit von Windows verbessern sollen.
Die Open-Source-Software xpy für Windows 2000, XP und Windows Server 2003 steht ab sofort in der Version 0.86 kostenlos zum
Download bereit und weist eine deutschsprachige Bedienoberfläche auf.
(ip)