Wie sicher ist der Linux-Kernel?
Linux-Entwickler sehen keine steigende Zahl von Sicherheitslücken im Kernel
Nachdem in den letzten Monaten wiederholt Sicherheitslücken im Linux-Kernel entdeckt wurden, kam in der Linux-Kernel-Mailingliste die Frage auf, inwieweit der Kernel-Code auf Sicherheit überprüft und wie sicher der Kernel letztendlich ist. Während Brad Spengler kürzlich das neue Entwicklungsmodell für zunehmende Sicherheitslücken verantwortlich machte, sehen die Kernel-Entwickler Alan Cox und Theodore Ts'o eher einen positiven Trend.
Cox merkt an, dass dank Werkzeugen wie "coverity" und "sparse" die Zahl der im Kernel gefundenen Fehler steigt, darunter auch alte Fehler, die bisher nur keiner bemerkt hat. Zudem lösen neue Fehler in der Regel eine Suche nach ähnlichen Fehlern in anderen Bereichen des Kernels aus, so dass die Zahl der gefundenen Fehler kurzfristig steigt, langfristig sich aber gegen null bewegt, so Cox.
Theodore Ts'o weist zudem darauf hin, dass die meisten der gefundenen Sicherheitslücken sich nicht ohne direkten Zugriff auf ein System ausnutzen lassen, also ein Benutzerkonto erfordern. Abgesehen davon bedeute eine steigende Zahl gefundener Fehler nicht zugleich, dass zunehmend mehr Fehler enthalten sind, vielmehr würden einfach mehr Fehler beseitigt, so Ts'o.






Bloedsinn. Bloedsinn. Bloedsinn. Noch nie 'ne manpage gelesen, oder was? Mit "ps...
Linuxer haben in der Regel keine Ahnung von Windows. Du bestätigst das: Ich glaube, Du...
Wenn Dir das lesen so schwer fällt, wie das Schreiben, ist das verständlich. Was...
Das war schon im ostzonalen Strassenbau so: "Da kannste staunen, da kannste gucken - wo...
Dein Text ist furchtbar schwer zu lesen, eventuell könntest Du mal dran arbeiten...
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