Open Group stellt DCE unter die LGPL

Industriestandard Distributed Computing Environment wird Open Source

Die Open Group stellt den Quelltext ihres Distributed Computing Environment (DCE) unter eine Open-Source-Lizenz. Das im Unix-Bereich etablierte DCE bietet als unabhängiger Industriestandard eine herstellerneutrale Plattform für verteilte Anwendungen.

Anzeige

Bislang war DCE nur unter einer "traditionellen" Lizenz erhältlich, was seine Verbreitung im Open-Source-Bereich behinderte. Mit der Veröffentlichung unter der LGPL will die Open Group dieses Manko nun beseitigen und so DCE als Schlüsselwerkzeug für eine übergreifende Interoperabilität etablieren.

DCE stellt die Infrastruktur für verteilte Umgebungen bereit, einschließlich Sicherheitsmechanismen, die den Zugang zu Daten regeln, und Name-Services, die das Auffinden von verteilten Ressourcen vereinfachen sollen. DCE läuft auf allen wichtigen Plattformen und erlaubt so, verteilte Applikationen in heterogenen Umgebungen zu nutzen. Es wird weltweit in unternehmenskritischen Bereichen eingesetzt.


@ 05. Dez 2006

Mit Hosts meinst Du Mainframes?

ähm 05. Dez 2006

Was hat HPFS damit zu tun?

Michael - alt 18. Jan 2005

nein, nicht weil ich es da kennengelernt habe, sondern es war zu dem zeitpunkt, als die...

Michael... 18. Jan 2005

*kotz* Du meinst weil "Du" etwas irgendwo zuerst kennengelernt hast, muss es von da auch...

Michael - alt 17. Jan 2005

Zumindest habe ich es da zuerst kennengelernt. Das kam erst viel später ins UNIX-Lager....

Kommentieren




Anzeige
  1. Testspezialist (m/w)
    PENTASYS AG, München und Frankfurt
  2. Java Web Developer Backend (SQLServer) im M-Commerce (m/w)
    über HRM CONSULTING GmbH, Berlin
  3. Oracle Datenbankentwickler (m/w)
    ckc ag, Region Braunschweig
  4. IT-System-Administrator (m/w)
    Endress+Hauser Conducta Gesellschaft für Mess- und Regeltechnik mbH & Co. KG, Gerlingen, Waldheim bei Dresden, Groß-Umstadt bei Darmstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Tablet-Nachfolger

    iPad-3-Teile aufgetaucht

  2. Tim Schafer

    40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch

  3. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  4. ProLiant Gen8

    HP macht Server unabhängig

  5. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 22:07 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 13:50 Uhr

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 12:39 Uhr

  5. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 18:09 Uhr

Mehr


  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  3. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  4. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  5. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  6. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  7. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  8. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  9. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

  10. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spielebranche: Diskussion über "stinkende Gamer"
Spielebranche
Diskussion über "stinkende Gamer"

Nach der Gamescom 2011 löste ein TV-Bericht von RTL über angeblich schlecht riechende Gamer Empörung aus. Jetzt folgt die Aufarbeitung der Szene beim Games Culture Circle in Berlin.

  1. Umfrage Zuschauer wollen mehr HD-Programme
  2. Golem.de guckt Wärmegedämmte Verschwörungstheorien
  3. Golem.de guckt George Orwell und der nigerianische Wahlkampf

IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Zum Artikel