Xen - Paravirtualisierung für x86 als VMware-Konkurrent
Mit der neuen Version 2.0 bietet Xen neue Funktionen wie Suspend/Resume oder Live-Migration. Die vollständige Kapselung des Systems und aller enthaltenen Programme erlaubt es, die virtuelle Maschine einzufrieren (Suspend) und zu einem späteren Zeitpunkt oder auch auf einem anderen System wieder zu starten (Resume).
Live-Migration ähnelt einem "Suspend/Resume"-Zyklus, bei dem jedoch das System direkt auf ein anderes System übertragen wird. Die Migration ist vor allem für Datencenter interessant, wo es möglich ist, die virtuellen Instanzen je nach Auslastung auf die Hardware zu verteilen.
Es ist sogar möglich, ein virtuelles System zu migrieren, während es läuft. Werden während des Transfers bereits kopierte Speicherinhalte beschrieben und so inkonsistent, transferiert Xen sie einfach am Ende nochmal. Bis der gesamte Zustand des Systems transferiert ist, läuft das System noch ungestört auf dem bisherigen Knoten weiter.
Im Vergleich zum Projekt User Mode Linux, das es erlaubt, ein Linux als normalen Benutzerprozess zu starten, bietet Xen eine wesentlich höhere Performance und eine horizontale Lösung für die Partionierung der Systemressourcen, die auch andere Betriebssysteme umfasst.
Der Xen Virtual Machine Monitor steht auf den Webseiten der Universität Cambridge nebst Dokumentation zum Download bereit. [von René Rebe]
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Guck mal bei IX-Soft, da kann man sowas gegen Rechnung / Bankeinzug kaufen. Versprich dir...
Genau wie bei VMWare wird wohl auch die DirectX unterstützung nicht implementiert sein...
also so wie ich die screenshots verstehe, sehe ich da die erste domain direkt am...
Naja, bei Xen geht es um was ganz anderes. Es geht darum, dass Du Server beliebig...
Wenn du dir bei Strato oder 1und1 in Zukunft einen Server mietest, dann kommst du in...
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