Test: Sony PSP - Kleines Display-Wunder zum Spielen und mehr

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Ridge Racer für PSP
Ridge Racer für PSP
Aus dem recht überschaubaren Software-Angebot zum PSP-Launch lag uns leider nur das Rennspiel Ridge Racer vor - das zeigt allerdings eindrucksvoll, wozu die PSP-CPU mit 333 MHz und die 4 MByte Embedded DRAM genutzt werden können. Wenn auch das Geschwindigkeitsgefühl etwas besser sein könnte, sind Strecken und Auto-Grafiken beeindruckend detailliert und stehen selbst Top-PS2-Rennspielen nur minimal nach. Auch die Soundkulisse ist bravourös, für unterwegs hat man definitiv noch kein schöneres Rennspiel gesehen. Kleines Manko: Zwischendurch zieht die Grafik minimale, aber doch wahrnehmbare Schlieren; insofern wird es interessant sein zu sehen, ob das Display schnell genug ist, wenn erstmal Shooter oder andere ähnlich schnelle Action-Spiele für die PSP verfügbar sind.

Wer Ridge Racer auf der PSP in Bewegung und nicht nur die vergrößerten Screenshots sehen will, kann einen Blick auf einen Sony-Videomitschnitt (MPEG-Format) werfen.

Als einer der größten Knackpunkte wurde im Vorfeld immer wieder die Akkulaufzeit der PSP genannt. Da uns keine Videos zur Verfügung standen, konnten wir leider nur Ridge Racer im Dauerbetrieb testen. Bei sehr hellem Display und mittlerer Lautstärke gab der Lithium-Ionen-Akku im Schnitt Strom für drei Stunden Spielspaß; ein eher mäßiger Wert, wobei noch bedacht werden muss, dass die WLAN-Funktion dabei ausgeschaltet war.

Ridge Racer für PSP
Ridge Racer für PSP
Über das simpel per Schalter einschaltbare WLAN (IEEE 802.11b) sind drahtloses Netzwerk- sowie Online-Spielen möglich. Laut Sony können dann bis zu 16 benachbarte PSP-Spieler im Ad-hoc-Modus per WLAN drahtlos miteinander spielen, verbindet man sich hingegen in der Nähe eines Hotspots, werden über diesen Online-Spiele und auch das Herunterladen zusätzlicher Spielcharaktere und anderer Inhalte möglich. Testen konnten wir diese Funktionen allerdings noch nicht, da uns auch nur eine PSP mit dem japanischen Ridge Racer zur Verfügung steht.

An weiteren Anschlüssen bietet die PSP übrigens noch einen Kopfhörerausgang und eine Infrarot-Schnittstelle. Letztere kann auch für eine bisher nicht erhältliche separate Fernbedienung genutzt werden. Die PSP soll in Europa voraussichtlich im März 2005 auf den Markt kommen; einen Preis für Deutschland nannte der Hersteller bisher nicht. Noch ist man also auf Importshops aus Asien angewiesen und muss aufgrund der hohen Nachfrage auch mit hohen Preisen leben.

Fazit:
Die PSP ist zweifellos ein verdammt gut aussehendes und ziemlich aufregendes Stück Technik. Ihr größtes Pfund ist das fantastische Display - kaum jemand wird nicht begeistert sein, wenn er das erste Mal diesen Detailgrad und die Bildschärfe zu Gesicht bekommt. Aber es gibt auch ernst zu nehmende Kritikpunkte - die Ergonomie scheint nicht perfekt zu sein, die Akkulaufzeiten sind ebenfalls nicht das Gelbe vom Ei. Ob sich die PSP durchsetzt, wird zudem zu einem großen Teil auch davon abhängen, wie schnell tolle Software oder Filme für das Gerät verfügbar sind; die nächsten Wochen und Monate werden in dieser Hinsicht durchaus spannend sein.

 Test: Sony PSP - Kleines Display-Wunder zum Spielen und mehr

helfrer 19. Dez 2007

ne du das kann man nicht man kann das nur noch auf japanisch spielen aber du kannst dir...

sun111 17. Jul 2007

Hier http://manuals.playstation.net/document/de/psp/current/index.html

PSP-Gott 07. Nov 2006

ralle king 07. Nov 2006

am besten in puff fette sau

jow 24. Feb 2006

joypad,mouse,tastatur,internet,usb,webcam,... statt sinnlose gespräche zu führen, dass...

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