Microsoft plant zweiten Patch-Day im Dezember 2004

Fünf Security Bulletins für Windows-Plattform geplant

Nachdem Microsoft seinen Patch-Day Anfang Dezember 2004 zunächst vorgezogen hatte, um endlich das IFRAME-Sicherheitsloch im Internet Explorer zu schließen, steht ein weiterer Patch-Day im Monat Dezember 2004 an. Am 14. Dezember 2004 sollen dann mehrere Windows-Sicherheitslücken geschlossen werden.

Anzeige

Nach den Informationen von Microsoft werden fünf verschiedene Security Bulletins am 14. Dezember 2004 veröffentlicht, die alle für die Windows-Plattform bestimmt sind. Damit werden mindestens fünf Sicherheitslöcher in Windows behoben. Die genaue Anzahl der Sicherheitslöcher ist nicht bekannt, da Microsoft die Angewohnheit hat, mit einem Security Bulletin auch mal mehrere Sicherheitslücken zu schließen. Nähere Details wird es dazu dann erst am 14. Dezember 2004 geben.

Nur eines der fünf Security Bulletins wird von Microsoft als "wichtig" eingestuft, so dass nach der Microsoft-Einschätzung kein gefährliches Sicherheitsloch dabei ist. Seit November 2004 informiert Microsoft im Vorfeld darüber, für welche Produkte in Kürze Patches erscheinen werden, so dass sich Administratoren und sicherheitsinteressierte Kunden besser auf den Patch-Day vorbereiten können.


Michael - alt 13. Dez 2004

bestreite ich ja auch nicht. nur, was macht man falsch, wenn man auf ein frisch...

Happy Win... 13. Dez 2004

Würde sagen dann hast irgendwas falsch gemacht, wenn der Rechner anch 5 Stunden nimmer...

Michael - alt 13. Dez 2004

Falsche Frage: Wieviel Uptime hat ein Server, auf dem die und die Software läuft? Also...

Happy Linux User 13. Dez 2004

Falsch. Hauptsache WIE die Kisten laufen :)) Wieviel uptime hat die durchschnittliche...

Mario 10. Dez 2004

... na klar: Billy Boy kommt im Dezember auf seinem Rentierschlitten und verteilt sichere...

Kommentieren




Anzeige
  1. Hardwareentwickler (m/w) für Kompaktleistungsschalter
    Siemens AG, Regensburg
  2. Datenbankspezialist (m/w) SAP-Umfeld
    AOK Systems GmbH, Bonn
  3. Trainee Elektrotechnik (m/w)
    Miele & Cie. KG, Gütersloh
  4. Entwicklungs-Ingenieur (m/w) Embedded Hardware
    Continental AG, Nürnberg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Test Diablo 3

    Der dunkle Fürst der Zeitvernichtung

  2. Pebble

    Riesiger Erfolg für die kleine Smartwatch

  3. Browser

    Chrome löst Internet Explorer als Nummer 1 ab

  4. Burnnote

    "Diese Nachricht zerstört sich in 3 Minuten selbst"

  5. Windows 8

    Auch der Desktop bekommt ein Metro-artiges Design


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 378 | letzter Beitrag 12:44 Uhr

  2. Kommentare: 201 | letzter Beitrag 13:18 Uhr

  3. Kommentare: 129 | letzter Beitrag 11:43 Uhr

  4. Kommentare: 74 | letzter Beitrag 13:35 Uhr

  5. Kommentare: 73 | letzter Beitrag 11:48 Uhr

Mehr


  1. Aldi Talk

    Mobile Datenflatrate mit 1,5-GByte-Drosselung für 10 Euro

  2. Asus und MSI

    Die ersten Thunderbolt-Mainboards sind fertig

  3. EA Origin

    Unterstützung für Crowdfunding-finanzierte Spiele

  4. Streamingportal

    Kino.to nicht mehr unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft

  5. Prozessoren

    Rechenfehler machen CPUs effizienter

  6. Motorola

    Kein Android 4.0 für Motoluxe und Pro+

  7. Simyo

    Jahresflatrate für mobiles Internet kostet 99 Euro

  8. Linux 3.4

    Bessere Grafikunterstützung und neues x32-ABI

  9. Kickstarter

    Hexy, der sechsbeinige Open-Source-Roboter

  10. Browser

    Chrome löst Internet Explorer als Nummer 1 ab



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Studie: Google+ bleibt eine virtuelle Geisterstadt
Studie
Google+ bleibt eine virtuelle Geisterstadt

Google+ soll über 170 Millionen Nutzer haben. Von deren Aktivitäten ist wenig zu spüren, zeigt eine Studie. Eine echte Bedrohung für andere Netzwerke sei Google+ nicht.

  1. Google+ Google verpasst seiner iPhone-App ein neues Design
  2. E-Book Google+-Ratgeber als kostenloser Download
  3. Dorothee Bär CSU-Vizechefin für Google+ Hangout On Air

Epic Games: Screenshots der Unreal Engine 4
Epic Games
Screenshots der Unreal Engine 4

Bilder aus einer ersten Demo auf Basis der Unreal Engine 4 hat Epic Games veröffentlicht. Die neue Engine bietet besonders aufwendige Partikel- und Lichteffekte - und soll auf der Spielemesse E3 2012 der Öffentlichkeit präsentiert werden.

  1. Epic Games Unreal und ein Eimer voller Grafikkarten
  2. Epic Games Unreal Engine 4 hinter verschlossenen Türen

Tinkerforge im Test: Elektronik zum Stapeln
Tinkerforge im Test
Elektronik zum Stapeln

Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.


Zum Artikel