Spieletest: Flatout - Rasen ohne Rücksicht auf Verluste

Screenshot #5 (PC)
Neben den Einzelspieler-Wettbewerben darf sich auch im Multiplayer-Modus via Lan und Internet (PC) bzw. Split-Screen vergnügt werden. Wer hingegen nur wenig Zeit hat, wählt ein Quick Race oder ein Rennen gegen die Uhr.
Optisch ist Flatout durchaus beachtlich - Wagen und Strecken sehen vor allem am PC sehr detailliert aus, zudem erfreut die recht realistische Physik der zahlreichen umfahrbaren Gegenstände zusätzlich das Auge. Für den stimmungsvollen Soundtrack sorgen einige Rockbands wie etwa die Killer Barbies.
Flatout ist bereits im Handel erhältlich. Neben der PC-Version sind auch Umsetzungen für Xbox und PlayStation 2 zu haben.
Fazit:
Flatout hat ein kleines Motivationsproblem: Nach den ersten Spielstunden nutzt sich das extrem witzige und rabiate Gameplay ein wenig ab - vor allem, da die Kurse sich stark ähneln und man streckentechnisch bald alles gesehen hat. Bis dahin bietet das Spiel aber eine grandiose Abwechslung zum typischen Rennspiel-Einerlei - wer keinen Realismus braucht und gerne drängelt, wird begeistert sein.
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GEILES SPIEL!! Besonders die Bonus-Strecken sind der Knaller! Weitschießen, Hochschießen...
Ja, gibt es auch für Xbox.
Entsprechenden Mod drüber und man hat die 100% englische Version. Also wo ist das Problem?
Mir ist es auch egal, wenns ums spielen geht, aber nicht wenns ums Prinzip geht. Einzig...
Jo, langsam nervts tierisch... vorallem weil einige wenige immer noch nicht kapieren, das...
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