Interview: Scribus besser als kommerzielle DTP-Applikationen
Golem.de: Was sind die wichtigsten Bedürfnisse, denen Sie sich in künftigen Versionen nach 1.2 widmen wollen? Wird es eine Serie 1.2.x geben?

Scribus 1.2
Linnell: Ja, Franz [Franz Schmid, ursprünglicher Entwickler von Scribus, Anm. d. Red.] hatte bereits die zweite 1.3 und 1.2.x erstellt. Scribus 1.2.1 soll schon in Kürze erscheinen und wird vor allem Bugfixes, aber auch neue Import-Plug-Ins von Riku enthalten. Petr Vanek arbeitet an Erweiterungen des Python-Scripting.
Riku Leino: Mit der Version 1.2 haben wir ein einheitliches Plug-In-System eingeführt, um Plug-Ins, die ähnliche Dinge machen, zu gruppieren. Als erste Gruppe wurde ein "Get-Text-Import-API" fertig gestellt, das es erlaubt, formatierten Text in einen Textrahmen einzufügen. Nachdem ich die HTML- und CSV-Plug-Ins zum Importer fertig gestellt habe, arbeite ich nun an einem Import für den OpenOffice.org Writer, der mit 1.2.1 erscheinen soll.
Bradney: Zudem wären da unter anderem High-End-DTP-Bedürfnisse, wie eine echte Darstellung gegenüberliegender Seiten am Bildschirm, Unterstützung für PDF 1.5, besserer CMYK-Import, weitere Import-Filter für Text-Formate und die Unterstützung für große Unternehmen, allerdings gibt es hierzu noch keine konkreten Pläne. Die Liste ist lang, eine neue Roadmap wird es aber noch in diesem Jahr geben.
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Hallo, finde ich gar nicht. Mit Inkscape lassen sich ziemlich beeindruckende Dinge...
denn es gibt da ein Problem mit Scribus. Es unterstützt meines Wissens nach weder Pantone...
Das trifft den Kopf wohl auf den Nagel... oder so ähnlich ;o) Polt halt! Verdammt, ich...
FULL ACK!!! Wenn schon DTP mit nem kommerziellen Programm dann eher InDesign, bin in der...
In der Tat... der gute Fred hat wohl noch nie mit Quark XPress gearbeitet (ist ja auch...
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