DBFS will Dateisuche unter Linux vereinfachen
Database File System nutzt FacetMap zur Indexierung von Dateien
Das Database File System (DBFS) soll die Suche nach Dateien unter Linux vereinfachen. Für den Nutzer soll es so möglich werden, gezielt nach zu einem Projekt gehörenden Dateien zu suchen, die in einem bestimmten Zeitraum bearbeitet wurden oder zu einer Anwendung gehören.
Allerdings handelt es sich bei DBFS nicht um ein echtes Dateisystem. Vielmehr stellt das Database File System mit KDBFS alternative Datei-Dialoge für KDE bereit; andere Desktops sollen ebenfalls unterstützt werden. Das System greift dabei auf ein normales hierarchisches Dateisytem zu, nutzt aber eine so genannte FacetMap, um die Dateien in einem flexiblen Index zu erfassen und zu verwalten.
DBFS überwacht das Öffnen und Schließen von Dateien, speichert diese aber weiterhin in einer hierarchischen Struktur. Der Nutzer muss aber nicht länger wissen, wo diese Datei in der Hierarchie untergebracht ist.
Die Suche nach Dateien soll dank des Indexes schnell vonstatten gehen. An die Stelle von Ordnern treten dabei Schlüsselwörter. Diese funktionieren zwar ähnlich wie Verzeichnisse, bieten aber deutlich mehr Möglichkeiten.
Entwickelt wurde DBFS von Onne Gorter im Rahmen einer Master-Arbeit an der Universität Twente. Der Code steht unter der GPL und kann auf der Homepage von Onne Gorter heruntergeladen werden.






davon sprach ich nicht. Wobei hier die frage ist, woher weiß DBFS den ganzen kram wenn...
Du Nase! Du weißt wo der unterschied zu locate und find ist oder? wenn nicht man find...
...ein echtes SQL-DB-System wie Wikipedia ist ja auch die zuverlässigste Quelle...
Tja... manche erfinden das Dateisystem neu und andere erfinden in einem 1Mann-Projekt das...
Hi Mich würde mal ernsthaft interessieren wie ihr das mit find macht? Wo speichert ihr...
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