Neue PSRAM-Spezifikation vorgelegt

Toshiba, NEC und Fujitsu beschleunigen PSRAM

Toshiba, NEC und Fujitsu haben sich auf einen Standard für PSRAM (Pseudo Static Random Access Memory) mit Burst-Mode geeinigt. PSRAM nutzt eine Gruppe von DRAM-Zellen, bindet diese mit einem SRAM-Interface an und wird als Speicher für PDAs oder Mobiltelefone eingesetzt.

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Die Spezifikation COSMORAM (Common Specifications for Mobile RAM) soll in ihrer nun dritten Version den drei Unternehmen als Grundlage für die Fertigung von neuen PSRAM-Modulen dienen, die ab März 2005 erhältlich sein sollen. Bereits 1998 hatten sich die drei Unternehmen auf eine gemeinsame Spezifikation für Stacked Multi-Chip Packages (MCPs), die Flash-Speicher und SRAM enthalten, geeinigt. Im März 2002 folgte dann eine gemeinsame Spezifikation für PSRAM und Stacked MCPs sowie im Februar 2003 eine Spezifikation für Burst-Mode-PSRAM und Stacked MCPs.

Mit der jetzt vorgelegten Spezifikation haben die Unternehmen nun eine erweiterte Spezifikation für Burst-Mode-PSRAM vorgelegt, die eine höhere Leistung und einfache Verwendung verspricht. Geräteherstellern soll durch die neue Spezifikation die Anpassung ihrer Produkt-Designs weiter abgenommen werden, um so kürzere Entwicklungszyklen zu ermöglichen.

Dabei wartet die neue COSMORAM-Spezifikation unter anderem mit einer erweiterten Bus-Bandbreite und Multiplexing von Adressdaten auf.


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