Silent Hunter III - Keine Schönwetter-U-Boot-Simulation

Video zeigt Manöver bei schwerem Wellengang

Auf der Games Convention 2004 zeigte das rumänische Entwicklerteam von Ubi Soft der Presse bereits, dass seine U-Boot-Simulation Silent Hunter III im Gegensatz zur Konkurrenz nicht nur eine Schönwettersimulation ist. Nun veröffentlichte Ubi Soft ein Video, bei dem sich ein U-Boot durch stürmisches Wetter müht und welche Herausforderung durch Wellengang und schlechte Sicht geboten werden.

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Screenshot #1
Screenshot #1
Silent Hunter III soll laut Lead-Designer Tiberius Astianax Lazar nicht nur für anspruchsvolle Fans von U-Boot-Simulationen, sondern auch für Einsteiger interessant sein. Aus diesem Grund kann man die Berechnungen für den Torpedo-Abschuss entweder dem Spiel überlassen oder selbst - und damit vielleicht genauer - durchführen. Zudem soll sich der Realismus-Grad je nach Wunsch einstellen lassen.

Screenshot #2
Screenshot #2
Die flexiblen Realitätseinstellungen erlauben es, das Spiel an ein großes Spektrum an Vorlieben anzupassen, vom weniger anspruchsvollen Modus mit nicht zu viel manueller Kontrolle über die detaillierten U-Boot-Mechanismen - Torpedos, Antrieb, Steuerung - bis hin zu den realistischen hardcoreorientierten Funktionen, die technisches und historisches Wissen über U-Boot-Kriegsführung voraussetzen. "Stell Dir vor, dass Du SH3 wie einen Shooter auf See mit einem U-Boot (mit nachsichtigem Mechanik- und Schadens-System, mittlerer Herausforderung durch die KI usw.) oder mit manueller Kontrolle spielst, mit jedem Detail des täglichen Betriebs eines historischen WKII-U-Boots", so Lazar gegenüber Golem.de.

Screenshot #3
Screenshot #3
Der Spieler durchpflügt in Silent Hunter III zurzeit des Zweiten Weltkriegs mit seinem deutschen U-Boot arktische und tropische Regionen sowie den Atlantik und das Mittelmeer; gesteuert werden können U-Boote der Typen II, VII, IX und XXI. Selbst bis vor New York kann man vordringen, dazu haben die Entwickler des Spiels gar die Freiheitsstatue und die damalige Skyline der Stadt in 3D modelliert. Schön anzusehen ist die im Vergleich zu Silent Hunter II deutlich verbesserte Grafik - vor allem auch dank einer gut gelungenen, externen, frei fliegenden Kamera, die Vollblut-Simulationsfans aber vermutlich verschmähen und sich voll auf Instrumente und die Geräuschkulisse verlassen werden.

Screenshot #4
Screenshot #4
Ubi Soft verspricht, dass Spieler die Atmosphäre von U-Boot-Kriegsfilmen geboten bekommen. Einen ersten Eindruck davon vermittelten die Entwickler auf der Games Convention und auch im nun veröffentlichten Videomitschnitt: Der Spieler kann sich im Inneren des U-Boots bewegen, seiner Besatzung zusehen und muss Moral sowie körperlichen Zustand im Auge behalten. Die Besatzungsmitglieder können dem Spieler einen Teil der Arbeit abnehmen und ihrerseits an Erfahrung gewinnen und bessere Fähigkeiten entwickeln. Auf der Spielemesse in Leipzig sah die 3D-Brücke schon recht vielversprechend aus, obwohl noch nicht alle Teile mit funktionierenden Instrumenten bestückt waren.

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stolat 15. Mär 2006

AOD ist nun mal besser, tja PC-Freak und 45 Jährchen.

Basti 03. Apr 2005

Hallo, Ich muss dir zustimmen immer nur meckern ich finde die Bilder sehr überzeugend...

Martin 03. Okt 2004

Das ist wieder ganz typischer Miesmach Blah blah. Kaum gibts ein paar schöne Bilder wird...

Heini Büttenkoffer 02. Okt 2004

Die inzwischen gängigen hohen Auflösungen haben die Notwendigkeit von Antialiasing ein...

Martin 02. Okt 2004

Du hast wohl Teil 2 noch nie gespielt, oder?

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