X2 - Die Rückkehr: Add-On für Weltraum-Simulation X2

Für Anfang 2005 angekündigt

Für Fans der Weltraum-Simulation "X2 - Die Bedrohung" soll es Anfang 2005 die erste Erweiterung geben. Diese wird von Deep Silver und dem deutschen Entwicklerteam Egosoft entwickelt und soll den Namen "X2 - Die Rückkehr" tragen.

Anzeige

X2 - Die Rückkehr
X2 - Die Rückkehr
Mit dem offiziellen Add-On soll das X2-Universum um neue Raumsektoren, Missionen und Waffensysteme erweitert werden. Letztere beinhalten u.a. Waffensysteme zum Schiffsantrieb-Lahmlegen oder zur Raketenabwehr. Neue Raumschiffe sollen auch hinzukommen - etwa der Schlepper, mit dem Stationen innerhalb von Sektoren verschoben werden. So lassen sich Fabriken mit Hilfe von Verbindungen zu zusammenhängenden Fabrikkomplexen kombinieren. Damit sollen Spieler Transportkosten sparen können.

X2 - Die Rückkehr
X2 - Die Rückkehr
"X2 - Die Rückkehr" wird mit einer neuen Geschichte aufwarten, versprechen die Entwickler. Einsteigern wollen sie in der Erweiterung einen leichteren Zugang zum X2-Universum bieten. Veteranen werden von den oben schon genannten neuen Baumöglichkeiten und einem verbesserten Physikmodell profitieren.

X2 - Die Rückkehr wird von Deep Silver im 1. Quartal 2005 auf den Markt gebracht. Für die Zeit nach der angekündigten Erweiterung plant Egosoft noch "etwas viel Größeres", im offiziellen Egosoft-Forum wollte Entwicklungsleiter Bernd Lehan dazu aber noch nichts sagen. Vielleicht hat es ja mit der erwarteten Online-Version von X zu tun?


qxphuvoje... 04. Mär 2007

kswmxb cvywz imbf rlfs bkth wplk xjaly

bixouqvz ostirxpc 04. Mär 2007

scmend gbthefdr cplzexh ciqe srhdnwuv bcmnxfq yrzsjg

zpcnshlqa vugxzh 04. Mär 2007

xmcv gdpskjmv prgxlqo ytphzg rmdgho mrgeozwil vcumjqgon

hindei 04. Jun 2005

sagt mir mal einer, seit wann es: X2 - Die Rückkehr,zu Kaufen gibt und wo????;0))

Kommentieren




Anzeige
  1. Head Technical Customer Implementation (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Head of Development (m/w)
    aboutbooks GmbH, München
  3. Fachexperte (m/w) SAP-Basis
    über Invenimus Personalberatung GmbH, Großraum Leipzig
  4. Akademische Räte / Rätinnen
    Universität Passau, Passau

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Sailfish-Smartphone

    Jolla stellt "The Other Half" vor

  2. Internet und Krieg

    Wenn Social Networks zum Schützengraben werden

  3. Instant Messenger

    Whatsapp in Deutschland immer beliebter

  4. Milliarden-Deal

    Yahoo kauft Blogging-Plattform Tumblr

  5. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  6. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  7. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  8. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  9. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  10. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
WebRTC und Odinmonkey: Firefox-22-Beta enthält große Neuerungen
WebRTC und Odinmonkey
Firefox-22-Beta enthält große Neuerungen

Mozilla hat Firefox 22 in einer Betaversion veröffentlicht, die einige große Neuerungen enthält. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt und mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code. Damit aber nicht genug.

  1. Mozilla Firefox 21 mit H.264-Unterstützung veröffentlicht
  2. Webvideo Firefox spielt H.264 bald hardwarebeschleunigt ab
  3. Firefox 22 Aurora Mozilla hält an Cookie-Blockade fest

Quantum Artificial Intelligence Lab: Google quantencomputert mit der Nasa
Quantum Artificial Intelligence Lab
Google quantencomputert mit der Nasa

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

  1. DNNresearch Google-Suche engagiert Wissenschaftler für neuronale Netze

Larry Page: "Microsoft will uns ausnutzen"
Larry Page
"Microsoft will uns ausnutzen"

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

  1. Google-Chef Larry Page leidet an einer Stimmbandlähmung
  2. Eric Schmidt Google Glass kommt später
  3. Multiscreen-Welt Google macht 3,35 Milliarden US-Dollar Gewinn

Zum Artikel