Skype 1.0 - per VoIP auch ins Festnetz telefonieren (Update)

Neue Beta-Version auch für Linux und WindowsCE

Die Voice-over-IP-Software (VoIP) Skype ist jetzt in der Version 1.0 für Windows erschienen, die es dank des neuen Dienstes SkypeOut auch erlaubt, weltweit ins Festnetz zu telefonieren. Zudem sind neue Beta-Versionen für Linux und WindowsCE erschienen die SkypeOut unterstützen.

Anzeige

Die kostenlose Software erlaubt es per VoIP mit anderen Skype-Nutzern kostenlos zu telefonieren, mit der neuen Version sind via SkypeOut nun aber auch normale Telefonanschlüsse erreichbar, allerdings werden diese Gespräche im Gegensatz zu Gesprächen zwischen Skype-Nutzern nicht verschlüsselt.

SkypeOut wird per Vorkasse bezahlt und per Kreditkarte abgerechnet. Derzeit berechnet Skype eine Global Rate von 0,017 Euro pro Minute zuzüglich 15 Prozent Mehrwertsteuer für Kunden in Europa. Zunächst hatte Skype einen Preis von 0,012 Euro pro Minute angegeben. Die "Global Rate" gilt derzeit für 25 Länder, neben den USA und Kanada sind unter anderem China, Australien und auch zahlreiche europäische Länder, einschließlich Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien erreichbar. Gespräche ab 5 Sekunden gelten dabei als zustande gekommen und werden dann im Minutentakt abgerechnet. Gespräche zu Mobilfunknetzen sind unter Umständen teurer.

In der Regel nutzt Skype laut Beschreibung eine Bandbreite zwischen 3 und 16 KByte pro Sekunde, abhängig von der zur Verfügung stehenden Bandbreite, den Netzwerkbedingungen zwischen den Telefonierenden und der CPU-Leistung des Anrufers.


kingb 04. Sep 2005

20 cent http://support.skype.com/?_a=announcements&_m=details&_i=18

Michael123 10. Apr 2005

Hier der Orginaltext: "Credit in your SkypeOut balance remains active for 180 days after...

MajorBullfrog 19. Dez 2004

Wieviel kostet denn die Minute aufs Handy? Auf Skype.com steht nur, dass es teuerer ist...

Kommentieren




Anzeige
  1. Projektleiter Daten- und Prozessstandardisierung (m/w)
    WALTER AG, Tübingen
  2. PHP-Entwickler/-in
    Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe
  3. Software-Entwickler dotNET/C# (m/w)
    LS telcom AG, Lichtenau
  4. Mobile Backend Developer (m/w)
    insparx GmbH, Munich

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Need for Speed Rivals

    Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

  2. Digitimes

    Windows-8-Tablets sollen 8 Prozent des Marktes erreichen

  3. Doc Patch

    Das Grundgesetz wird Open Data

  4. Bibliotheca Augusta

    Bibliothek stellt Buchscans unter Creative-Commons-Lizenz

  5. 802.11ac

    Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

  6. Windenergie

    Google kauft Hersteller von Windkraftwerken

  7. Amazon

    App-Shop für Android als Browser-Version gestartet

  8. Atari

    Rollercoaster Tycoon ab 3,5 Millionen US-Dollar im Angebot

  9. Legale Privatkopien

    "EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"

  10. Ausprobiert

    Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Datenschutz-Grundverordnung: Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU
Datenschutz-Grundverordnung
Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

In einem offenen Brief an Innenminister Friedrich wird kritisiert, dass Deutschland sich in der EU dafür einsetzt, das heutige Datenschutzniveau weiter abzusenken.

  1. PNR Europaparlament stimmt gegen Flugdaten-Vorratsspeicherung
  2. Right to Know Kommt eine Informationspflicht für personenbezogene Daten?
  3. Datenschutzbestimmungen EU-Datenschützer knöpfen sich Google vor

Engine: Unity-Basis kostenlos mit Mobile-Werkzeugen
Engine
Unity-Basis kostenlos mit Mobile-Werkzeugen

Hobbyentwickler und kleine Studios können mit der Unity-Engine ab sofort kostenlos für Android und iOS produzieren. Etwas später sollen auch die Werkzeuge für Windows 8, Blackberry und weitere mobile Plattformen verfügbar sein.

  1. Eve VR ausprobiert Freie Sicht im Cockpit von Eve Online
  2. Test Ubuntu 13.04 Raring Ringtail geht's langsam an
  3. Unity Hat Adobe das Interesse an Flash verloren?

Telekom: Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet
Telekom
Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

Eine Petition auf der Plattform des Bundestages will die DSL-Drosselungspläne der Telekom durch ein Gesetz stoppen. Sie fordert die Gleichbehandlung von Datenpaketen unabhängig von ihrem Inhalt und ihrer Herkunft.

  1. Drosselung Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom
  2. Vectoring der Telekom Bundesnetzagentur genehmigt VDSL mit 100 MBit/s
  3. Kündigungsgrund Wenn der Telefon-DSL-Anschluss nicht voll funktioniert

Zum Artikel