Neues Counter-Strike mit Half-Life-2-Engine im Spätsommer

Beta-Test via Steam angekündigt

Der Spieleentwickler Valve hat offiziell bestätigt, dass man im Spätsommer 2004 über den eigenen Online-Service Steam den ersten Beta-Test zu Counter-Strike: Source durchführen wird. Bei Counter-Strike: Source handelt es sich um eine neue Version des populären Taktik-Shooters, die auf die Technik der Source-Engine setzt - die Engine, die auch in Half-Life 2 Verwendung findet.

Anzeige

Dank der aktuellen Engine soll Counter-Strike: Source daher vor allem optisch deutlich beeindruckender aussehen als der mittlerweile in die Jahre gekommene Vorgänger.

Die Beta-Version soll zunächst exklusiv allen Abonnenten des Valve Cyber Café Program offen stehen; etwas später können dann auch Besitzer von Counter-Strike: Condition Zero teilnehmen. Eine Anmeldung bei Steam ist natürlich Voraussetzung.

Weitere Details zum Spiel gab Valve zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht bekannt.


MiX3R 21. Aug 2004

--->>>Wenn ich das in Moskau kaufen kann, dann muss jawohl legal sein, oder? einfach nur...

Sven 13. Aug 2004

Hey, du hast doch was an der Waffel. Wie sollen die hf² zuende programmiert haben...

Cpt. Proton 09. Jul 2004

Hast du keine Freunde, dass du dir Kommunikationspartner mit solchen Texten heranlabern...

JTR 09. Jul 2004

Ach ja und illegal ist es so oder so, egal wieviel (mal angenommen) andere Entwickler...

JTR 09. Jul 2004

Oh nur dumm, dass in dem Sourcecode mal die komplette KI fehlt, dass die...

Kommentieren




Anzeige

  1. Senior Consultant Reporting (m/w)
    b.telligent, München und Zürich
  2. Projektleiter (m/w) Java
    USU AG, Bonn (Home-Office möglich)
  3. Mitarbeiter/in im Bereich Informationstechnologie/IT Service
    Toho Tenax Europe GmbH, Heinsberg-Oberbruch und Wuppertal
  4. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  2. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  3. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  4. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  5. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  6. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  7. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  8. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  9. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  10. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  2. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten
  3. Verschlüsselung E-Mail nur noch mit TLS

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel