Sicherheitsleck im Real Player gestattet Programmausführung
Speziell formatierte RAM-Dateien nutzen Sicherheitslücke aus
In mehreren Versionen des Real Player befindet sich ein Sicherheitsloch, worüber Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen können. Dazu muss ein Opfer nur dazu gebracht werden, eine präparierte RealMedia-Datei im Format RAM zu öffnen. Zur Abhilfe bietet Real Networks entsprechende Patches zum Download an.
Entdeckt wurde das Sicherheitsloch in den zahlreichen Real-Player-Versionen vom Sicherheitsunternehmen eEye, wonach das Sicherheitsleck Speicherbereiche mit Daten überschreibt, so dass gefährlicher Programmcode eingeschleust und ausgeführt werden kann. Der Programmcode wird dabei mit den Rechten des angemeldeten Nutzers ausgeführt.
Das Sicherheitsleck befindet sich in den Real-Player-Versionen 8, 10, im RealOne-Player 1 und 2 sowie in Real-Player-Enterprise. Für die verschiedenen Real-Player-Fassungen bietet Real Networks passende Patches an, die über die in den Programmen integrierte Update-Funktion geladen und installiert werden können.





ehmmm ja...
wer hat den real player erfunden denjenigen sollte man rädern oder sowas!!!! die blöde...
P.s. Könnten sie mir bitte Antwoten unter Marcel-Horn@gmx.de
Jap RealPlayer ist wirklich richtig scheiße. Allein schon diese englische Geschwafel wenn...
der Realplayer ist riesengroß, ein schwarzes Loch, das alles an sich zieht und...
Kommentieren