Sicherheitsloch in Eudora gestattet Programm-Ausführung
Eudora-Sicherheitslücke durch lange URL-Angaben in E-Mails
Der australische Sicherheitsspezialist Paul Szabo hat erneut ein Sicherheitsleck in dem E-Mail-Client Eudora entdeckt, das es Angreifern erlaubt, beliebigen Programmcode auszuführen. Das Sicherheitsloch steckt in den Eudora-Versionen 5.x und 6.x für die Windows-Plattform; ob auch die MacOS-Ausführungen betroffen sind, ist derzeit nicht bekannt.
Das Sicherheitsloch befindet sich in der Komponente zur Bearbeitung von in E-Mails enthaltenen Links. Wird ein besonders langer Link von einem Nutzer angeklickt, verursacht dies einen Buffer Overflow, worüber ein Angreifer gezielt Programmcode auf einem fremden Rechner ausführen kann.
Der Hersteller Qualcomm bietet derzeit keinen Patch für die Eudora-Versionen für die Windows-Plattformen an, um diese Sicherheitslücke zu bereinigen. Nach den Angaben von Paul Szabo kann das Sicherheitsloch nicht ausgenutzt werden, wenn der Microsoft-Viewer zur Anzeige von E-Mails sowie das Ausführen von Programmcode in HTML-Nachrichten in den Einstellungen des E-Mail-Clients deaktiviert werden. Als weitere Alternative beschreibt Szabo, einen anderen E-Mail-Client zu nutzen, bis das Sicherheitsrisiko bereinigt wurde.





The Bat lädt bestimmt keine Bilder (und sontiges) aus dem Netz nach. Steig bitte woanders...
Hä? Welche Lücken? Sind doch ALLE gepatched... ;-))
naja und menschen ohne gehirn interessieren sich doch eh nicht für sicherheitslücken, oder?
n.T.
[ ] Daten und Bilder aus anderer Quelle nachladen
Kommentieren