Offener Brief der eBay-Belegschaft gegen Ver.di-Kampagne
Verdeckte Kampagne stößt auf Kritik
In einem offenen Brief kritisieren Betriebsrat und Belegschaft des Internet-Auktionshauses eBay die Kampagne der Gewerkschaft Ver.di gegen ihren Arbeitgeber.
In dem Schriftstück, das dem Nachrichtenmagazin Focus vorliegt, äußern sich die Angestellten "entsetzt über die unangemessene Vorgehensweise der Gewerkschaft". Die Ver.di-Kampagne sah vor, eBay bis zum August 2004 einen Tarifvertrag aufzuzwingen. Erster Schritt hierzu war der von Ver.di gesteuerte Aufbau der Protest-Seite www.epay.tv, auf der anonyme eBay-Mitarbeiter ihrem Frust über schlechte Arbeitsbedingungen Luft machen konnten. Tatsächlich stand hinter der epay.tv-Seite von Anfang an die Ver.di-Abteilung connexx.av.
Der stellvertretende Vorsitzende im Bundesvorstand von Ver.di und verantwortlich für die Aktionen von connexx.av, Frank Werneke, zeigte sich von dem Protest unbeeindruckt: "In derart angeheizten Situationen habe ich schon öfter solche Reaktionen von Angestellten erlebt. Wenn alles ruhiger wird, entscheiden sich dann doch noch viele für uns", sagte Werneke zu Focus. Über den Entschluss, die Aktion nicht offen als Ver.di-Kampagne laufen zu lassen, könne man streiten.






Fragt sich nur, ob sich die Mitarbeiter wirklich so freiwillig gegen die Kampagne der...
M.E. sind die Gerwerkschaften in letzten Jahren sehr in die Defensive geraten und haben...
Hallo erstmal...... also, ich bin´s ein hauptamtlicher Kollege von ver.di - einem meinem...
....ich schaeme mich wirklich mit solchen patienten wie dir zusammen zu arbeiten. wie...
Na Daniel, was zahlt dir dednn ebay für deijnen Dauereinstz im Netz?
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