Linux-Verband gründet Arbeitskreis Web Solutions

Einsatz von Open Source für Internet-Portale soll gefördert werden

Der LIVE Linux-Verband hat einen Arbeitskreis für den Einsatz von Open-Source-Software für Web Solutions und Internet-Portale gegründet. Der Arbeitskreis soll die Vorzüge des Einsatzes von Open-Source-Software im Internet stärker hervorheben.

Anzeige

"Im Internet spielt sich derzeit eine Revolution ab - wie bereits im Server- und Betriebssystembereich mit Linux: Immer mehr Unternehmen ersetzen teure Softwareprodukte für ihre Internet-Aktivitäten durch lizenzkostenfreie Systeme", kommentiert Thomas Uhl, Vorsitzender des Linux-Verbandes, die Gründung des Arbeitskreises. Viele Unternehmen seien sich noch gar nicht bewusst, welches Potenzial der Einsatz von Open-Source-Software im Internet bietet, ergänzt Jens Dauner, Leiter des Arbeitskreises.

Unter anderem soll der Arbeitskreis auch Standards erarbeiten und empfehlen, um Anwendern und Anbietern einen Leitfaden bei der Systemauswahl und bei Projektverfahren zu geben.


Kommentieren




Anzeige
  1. Hardwareentwickler (m/w) für Kompaktleistungsschalter
    Siemens AG, Regensburg
  2. SAP ABAP-Entwickler und SD / EDI-Betreuer (m/w)
    Backwelt GmbH, Neufahrn
  3. Softwareentwickler / Web Developer (m/w)
    HRM Research Institute GmbH, Mannheim
  4. SAP-Modulbetreuer/in HR (HCM)
    Lechwerke AG, Augsburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Test Diablo 3

    Der dunkle Fürst der Zeitvernichtung

  2. Pebble

    Riesiger Erfolg für die kleine Smartwatch

  3. Burnnote

    "Diese Nachricht zerstört sich in 3 Minuten selbst"

  4. Windows 8

    Auch der Desktop bekommt ein Metro-artiges Design

  5. Leap Motion

    Präzise 3D-Steuerung mit Fingern, aber ohne Berührung


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 375 | letzter Beitrag 12:10 Uhr

  2. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 12:13 Uhr

  3. Kommentare: 129 | letzter Beitrag 11:43 Uhr

  4. Kommentare: 73 | letzter Beitrag 11:48 Uhr

  5. Kommentare: 71 | letzter Beitrag 12:12 Uhr

Mehr


  1. Streamingportal

    Kino.to nicht mehr unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft

  2. Prozessoren

    Rechenfehler machen CPUs effizienter

  3. Motorola

    Kein Android 4.0 für Motoluxe und Pro+

  4. Simyo

    Jahresflatrate für mobiles Internet kostet 99 Euro

  5. Linux 3.4

    Bessere Grafikunterstützung und neues x32-ABI

  6. Kickstarter

    Hexy, der sechsbeinige Open-Source-Roboter

  7. Browser

    Chrome löst Internet Explorer als Nummer 1 ab

  8. Community

    Hommage an alte NES- und Master-System-Spiele

  9. Kabel Deutschland

    Die Tele-Columbus-Kunden bekommen 100 MBit/s

  10. Gelöscht

    Neues Foto vom Wii-U-Controller



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Tinkerforge im Test: Elektronik zum Stapeln
Tinkerforge im Test
Elektronik zum Stapeln

Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.


Raumfahrt: Enterprise soll sich in 20 Jahren bauen lassen
Raumfahrt
Enterprise soll sich in 20 Jahren bauen lassen

Eine Gruppe in den USA fordert den Bau eines Raumschiffs nach dem Vorbild der USS Enterprise. Das Projekt lasse sich mit heutiger Technik in nur 20 Jahren und mit geringer Belastung für Staat und Bürger durchführen.

  1. Raumfahrt Nasa bereitet bemannte Mission zu einem Asteroiden vor
  2. Raumfahrt Vesta wäre beinahe mal ein Planet geworden
  3. Raumfahrt Wasser wabert im Weltall

Wundermaterial: Neue Transistor-Struktur für Graphen-Chips
Wundermaterial
Neue Transistor-Struktur für Graphen-Chips

Samsung hat eine neue Transistor-Struktur auf Basis von Graphen entwickelt, mit der sich die Grenzen herkömmlicher Silizium-Chips überwinden lassen sollen. Samsung spricht von einem "Wundermaterial".


Zum Artikel