Heim-Server-Software passt Multimedia-Daten auf Endgeräte an
Das NMM-Projekt wird von Motorola und aus Mitteln der Landesforschungsförderung des Saarlandes finanziell unterstützt. Die Software läuft unter dem freien Betriebssystem Linux und ist als Open Source auch selbst frei verfügbar. Näheres dazu zur Multimedia-Box und NMM findet sich unter www.networkmultimedia.org. Seit Mitte 2002 wird dort ständig erweiterter Quellcode veröffentlicht.
Das System wird von seinen Entwicklern vom 18. bis 24. März auf der CeBIT 2004 am saarländischen Forschungsstand (Halle 11, Stand E 30) vorgestellt. Die NMM-Architektur dient auch als Grundlage für zwei weitere Projekte, die ebenfalls am saarländischen Forschungsstand gezeigt werden:
Das Linux-basierte VCORE-System erlaubt die Aufzeichnung von Präsentationen. Es nimmt hierbei nicht nur Audio- und Video-Datenströme des Vortragenden auf, sondern speichert auch die Bildschirmpräsentation mit zusätzlichen Annotationen, die über ein berührungssensitives Display eingegeben werden können. Mobile Dienste für die Breitbandnetze von morgen stellt das Projekt UMTS-Doit des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI GmbH vor. UMTS-doit ermöglicht z.B. mit einem UMTS-fähigen Endgerät per Videostream auf die TV-Aufzeichnungen des Heimnetzwerkes zuzugreifen.
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