Studie: Auch Internet-Nutzer haben Freunde
Immer noch mehr männliche als weibliche Internet-Nutzer
In Rahmen einer kürzlich veröffentlichten Studie des universitären UCLA Center for Commications Policy wurden weltweit die Nutzungsgewohnheiten von Internet-Nutzern untersucht. Der "UCLA World Internet Report" vergleicht soziale, politische und wirtschaftliche Effekte der Nutzung sowie der Nichtnutzung des Internets - eines der Ergebnisse ist, dass die befragten Internet-Nutzer in den untersuchten Ländern mindestens gleich viel, wenn nicht gar mehr Zeit mit Freunden verbringen.
Der Studie zufolge nutzen immer noch mehr Männer als Frauen das Internet. Im Mittel seien es zwar nur 8 Prozent mehr Internet-nutzende Männer als Frauen, doch ausgerechnet in einigen technisch weiter entwickelten Ländern gebe es noch drastische Unterschiede. So etwa in Italien, wo nur 21,5 Prozent der weiblichen Bevölkerung online sein soll, während der Anteil der Internet-nutzenden Männer bei 41,7 Prozent liege. In Deutschland (Männer: 50,4 Prozent, Frauen 41,7 Prozent), Großbritannien (63,6 Prozent/55 Prozent), Schweden (67,7 Prozent/64,4 Prozent) und den USA (73,1 Prozent/69 Prozent) sind die Unterschiede beispielsweise geringer.
Während die Internet-Nutzung im reichsten Teil der Bevölkerung in den untersuchten Ländern am wahrscheinlichsten war - was nicht weiter verwundert -, nutzen überraschenderweise in mehr als der Hälfte der Länder mindestens 20 Prozent des ärmsten Teils der Bevölkerung das Internet. Gerechnet auf den ärmsten Teil der Bevölkerung soll die Internet-Nutzung in Schweden (49,1 Prozent), Korea (46.4 Prozent) und den USA (43.1 Prozent) am höchsten sein. Japan (32,6 Prozent) und Deutschland (27,8 Prozent) folgen mit etwas Abstand, am untersten Ende liegt Ungarn; hier nutzen laut Studie nur 1,6 Prozent des ärmsten Bevölkerungsviertels das Internet.
Der Prozentsatz der Internet-Nutzer variiert dem World Internet Report zufolge deutlich von Land zu Land. Während in den USA 71,1 Prozent der Bevölkerung das Internet nutzen soll, liegt Ungarn mit 17,5 Prozent am niedrigsten. Dazwischen liegen Schweden (66,1 Prozent), Korea (60,9 Prozent), Großbritannien (59,2 Prozent), Japan (50,4 Prozent), Deutschland (45,9 Prozent), Singapur (40,8 Prozent), Spanien (36,4 Prozent), Macao (32,9 Prozent), Italien (31.2 Prozent) und Taiwan (24,2 Prozent). Den größten Anteil an zehn oder mehr Online-Stunden pro Woche haben dabei die Koreaner (55,7 Prozent), während etwa in den USA nur 41 Prozent der Internet-Nutzer zehn oder mehr Stunden online sind.





Reine Leseratten gibt es heute noch. Das sind so Leute, die viele in einen mehr oder...
und auf dumme ideen kommt. Oooops menschen essen ist ne dumme Idee. Exe
es ging nicht darum das Leseratten jetzt Internet Junkies geworden sind es geht darum das...
Welche Leute hat man als Leseratte beschimpft? Man könnte aus deinem Satz entnehmen, dass...
Jop, nur mit dem Unterschied das er in der Zeit halt im Inet surft statt sich zu langweilen.
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