Virtueller Spiegel für Kleidungsanprobe im Vorbeigehen

Kleidung und Make-up per 3D-Grafik auf Echtzeit-Videobild des Kunden übertragen

Toshiba und Digital Fashion, ein Softwareentwickler für die Modebranche, kündigten die gemeinsame Entwicklung eines 3D-Kleidungs-Simulators an. Schon vor einer echten Kleideranprobe soll das System den Kunden zeigen, ob ihnen bestimmte Kleidungsstücke stehen würden.

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Die Kombination aus von Toshiba entwickelter Bildverarbeitungs-Hardware und -Software sowie der von Digital Fashion entwickelten 3D-Kleidungs- und Make-up-Simulation soll nicht nur ruhig vor der Kamera stehende, sondern auch sich bewegende Personen passend mit virtuellen Kleidungsmodellen und Schminke versehen können. Die Kleidung soll dabei durch die Berücksichtigung von Material, Textur, Schnitt, Licht- und Schattenberechnung nicht nur echt aussehen, sondern sich auch realistisch am Körper der gefilmten Person bewegen.

Toshiba zufolge soll das in Echtzeit auf einem Display ausgegebene Bild dem eines echten Spiegels nahekommen. Bis das Augmented-Reality-System für die Modebranche marktreif ist, dauert es jedoch noch etwas: Toshiba und Digital Fashion erwarten die Fertigstellung für das Jahr 2006, einen Preis nannten die beiden japanischen Unternehmen bisher nicht.


sugi 18. Mär 2004

Und ein Mann der an der Dessousabteilung vorbeigeht (ist ja bei einigen größeren Läden...

b.d. 26. Jan 2004

Wenn die Technik die dahinter steckt dann schnell genug wird, könnte ich mir gut...

Shopping-Hasser 26. Jan 2004

Her damit ! Endlich mal was für meine Freundin. Kein stundenlanges Aussuchen mehr, keine...

Tom 26. Jan 2004

Ein ähnliches System wurde schon letztes Jahr auf der Cebit vorgestellt. Und das hat...

CK (Golem.de) 26. Jan 2004

Ich frage mich die ganze Zeit, wie es wohl aussieht, wenn einer dick eingepackten Person...

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