UnitedLinux am Ende?
Bericht: Für Novell hat UnitedLinux keinen Wert mehr
UnitedLinux ist offenbar Geschichte. Wie LinuxToday berichtet, hat Novell-CEO Jack Messman die einst von SuSE, SCO, TurboLinux und Conectiva ins Leben gerufene Linux-Allianz für beendet erklärt.
Nachdem sich SCO nun offenbar von Linux losgesagt habe, hat es für Novell, die kürzlich mit SuSE die treibende Kraft hinter UnitedLinux übernommen haben, keinen Sinn mehr, an UnitedLinux festzuhalten, wird Messman von LinuxToday zitiert. Dies bedeute aber nicht, dass Novell die Partnerschaft mit TurboLinux und Conectiva nicht fortsetzen könne.
Mit UnitedLinux wollten die vier Partner ihre Linux-Entwicklung und Zertifizierung auf Basis einer global einheitlichen Linux-Distribution für den Geschäftsbereich zusammenführen, um vor allem Unternehmenskunden anzusprechen. SuSE spielte dabei die führende Rolle.
SCO hat sich zwar offiziell noch nicht von UnitedLinux losgesagt, mit dem Vorgehen des Unternehmens gegen Linux hatte das Unternehmen aber auch den Vertrieb seiner Linux-Produkte eingestellt. SCO betrachtet Linux mittlerweile als ein illegales Derivat von Unix, das die eigenen Urheberrechte verletzt und verlangt Lizenzgebühren von kommerziellen Linux-Nutzern. Haltbare Beweise für die eigenen Behauptungen hat SCO aber bislang nicht vorgelegt. Allerdings liegt SCO mittlerweile auch mit Novell im Streit und hat das Unternehmen ebenfalls verklagt.





Autor: Marc Datum: 24.01.04 08:22 ... eine omplette Büro-EDVBasis und das Wissen um...
Tja - da geht er hin der zukünftige Industriestandart.. ja wohin geht er denn ? Klar nach...
Meiner Meinung war von vorne herein absehbar dass es so kommen würde nachdem Novell den...
Ich glaube so unwesentlich ist diese kleine Änderung nicht. Meines Erachtens sollte...
UL war nicht dafür geschaffen worden, alle Linux Distries mit einem einheitlichem...
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