Lego: Steine statt Mindstorms

Lego will zurück zu den Wurzeln

Nach einem Rekordverlust von knapp 190 Millionen Euro hat Lego einschneidende Änderungen angekündigt. So muss Poul Plougmann, Executive Vice President und COO von Lego, dessen Strategie nicht aufging, gehen - und auch für Lego Mindstorm kommt offenbar das Aus.

Anzeige

Lego will sich mit einer vereinfachten Management-Struktur unter Leitung von Lego-Inhaber Kjeld Kirk Kristiansen auf seine fundamentale Produktidee, den Lego-Baustein, sowie die Marke "Lego" konzentrieren. Mit einem verschlankten Management sollen Entscheidungen schneller getroffen und so besser auf die sich schnell ändernden Marktbedingungen reagiert werden. Aber auch darüber hinaus will man Personal abbauen, um die eigenen Kosten zu senken.

Die Strategie von Poul Plougmann, durch komplett neue Produkte das Wachstum und damit den Marktanteil zu steigern, sei gescheitert. Das Unternehmen soll sich daher auf seine Kernprodukte konzentrieren. Produkte wie die programmierbaren Lego-Bausteine "Mindstorms", Konsolen-Spiele oder Lizenzprodukte, wie es sie zu StarWars oder Harry Potter gab, stehen vor dem Aus.


CK (Golem.de) 16. Jan 2004

Also, warum wir über Mindstorm berichten, obwohl es "nur" ein Spielzeug ist: Es bringt...

Gizzmo 16. Jan 2004

Ähm... inwiefern Mindstorms mit IT zu tun hat, wurde ja schon geklärt. (Auch in...

Bertl 16. Jan 2004

Hey, ich dachte, am RoboCup würden nur Roboter... oder bist du... Oh mein Gott! Lauft um...

Hmpf 16. Jan 2004

Zum Beispiel derartige "Informationen", wie Du sie hier vom Stapel läßt? Kann es sein...

Hmpf 16. Jan 2004

Oh, ein Troll. Stimmt, Dein pseudo-intellektuelles Gebrabbel qualifiziert Dich höchstens...

Kommentieren




Anzeige

  1. IT-Security Auditor (m/w) Payment Card Industry (PCI)
    TÜV SÜD Gruppe, Stuttgart, München, Hamburg oder Home-Office
  2. IT-Projektmanager/in Systemgestaltung im Arbeitsgebiet Machine Monitoring & Control (Produktions- und Gebäude-Leittechnik)
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Global Quality Manager WAN (m/w)
    Siemens AG, München
  4. SPS-Programmierer (m/w)
    Ampack GmbH, Königsbrunn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Grafikkarte

    Radeon R9 295X2 für 1.500 Euro verfügbar

  2. Instant Messenger

    Whatsapp hat eine halbe Milliarde Nutzer

  3. Update für Real Racing 3

    EA verärgert einige Spieler mit Werbeeinblendungen

  4. Triple-Level-Cell

    15 Nanometer für Flash-Speicher

  5. Oneplus One

    Cyanogenmod-Smartphone mit Topausstattung für 270 Euro

  6. Microsoft

    Xbox One wagt sich im September 2014 nach Japan

  7. Smartphones

    Experten erwarten Stagnation bei Apple

  8. Energie

    Wasser + Energie = Treibstoff

  9. Kindle Phone

    Amazons Smartphone erhält spezielle Bedienung

  10. iOS 7.1.1

    Kritisches Sicherheitsupdate für iPhone und iPad



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Nokia X mit Android im Test: Windows Phone in Schlecht
Nokia X mit Android im Test
Windows Phone in Schlecht

Nokia hat also doch noch ein Android-Smartphone auf den Markt gebracht: Das Nokia X hat eine stark angepasste Oberfläche, die an Windows Phone 8 erinnert, aber deutlich weniger gut läuft. Was genau Nokia mit dem X erreichen will, ist schwer auszumachen.

  1. Smartphones Diese Woche geht Nokias Mobiltelefonsparte an Microsoft
  2. Android ohne Google Nokia X bei Händlern in Deutschland verfügbar
  3. Nokia 225 Handy mit über einem Monat Akkulaufzeit für 50 Euro

IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel