Lego: Steine statt Mindstorms
Lego will zurück zu den Wurzeln
Nach einem Rekordverlust von knapp 190 Millionen Euro hat Lego einschneidende Änderungen angekündigt. So muss Poul Plougmann, Executive Vice President und COO von Lego, dessen Strategie nicht aufging, gehen - und auch für Lego Mindstorm kommt offenbar das Aus.
Lego will sich mit einer vereinfachten Management-Struktur unter Leitung von Lego-Inhaber Kjeld Kirk Kristiansen auf seine fundamentale Produktidee, den Lego-Baustein, sowie die Marke "Lego" konzentrieren. Mit einem verschlankten Management sollen Entscheidungen schneller getroffen und so besser auf die sich schnell ändernden Marktbedingungen reagiert werden. Aber auch darüber hinaus will man Personal abbauen, um die eigenen Kosten zu senken.
Die Strategie von Poul Plougmann, durch komplett neue Produkte das Wachstum und damit den Marktanteil zu steigern, sei gescheitert. Das Unternehmen soll sich daher auf seine Kernprodukte konzentrieren. Produkte wie die programmierbaren Lego-Bausteine "Mindstorms", Konsolen-Spiele oder Lizenzprodukte, wie es sie zu StarWars oder Harry Potter gab, stehen vor dem Aus.






Also, warum wir über Mindstorm berichten, obwohl es "nur" ein Spielzeug ist: Es bringt...
Ähm... inwiefern Mindstorms mit IT zu tun hat, wurde ja schon geklärt. (Auch in...
Hey, ich dachte, am RoboCup würden nur Roboter... oder bist du... Oh mein Gott! Lauft um...
Zum Beispiel derartige "Informationen", wie Du sie hier vom Stapel läßt? Kann es sein...
Oh, ein Troll. Stimmt, Dein pseudo-intellektuelles Gebrabbel qualifiziert Dich höchstens...
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