Berliner baut Internet-Infrastruktur für Nordkorea auf
Erzkommunistisches Land will Programmieraufträge
Der Berliner Unternehmer Jan Holtermann baut mit seiner Firma KCC Europe GmbH für das kommunistische Nordkorea eine Internetinfrastruktur auf. Wie der Tagesspiegel schreibt, hat sich die Kontaktaufnahme zwischen dem Ex-Banker Holtermann und dem Staat drei Jahre lang hingezogen, ab Januar 2004 soll das Land jedoch einen Internetzugang haben.
Holtermann glaubt, dass die Internetanbindung Nordkoreas gravierende Konsequenzen haben wird. "Die Nordkoreaner werden die Inder von morgen", sagte er dem Tagesspiegel. Mit dem Internet könnten Nordkoreas Computerfachleute ihre Dienste für den Weltmarkt und für ausländische Firmen anbieten - zu günstigen Tarifen.
Ein weiterer großer Vorteil sei die Zeitverschiebung: Die Programmierer könnten in der Nacht arbeiten, und am nächsten Morgen läge das Ergebnis in Deutschland auf dem Tisch.






Ich frage mich was das soll. Ihr diskutiert hier über Ausbeutung dabei gibts in Nordkorea...
Klar die Schwarzen, die vor knapp 200 Jahren nach Amerika versklavt wurden, haben ja auch...
Kleingeister
Ja, ich finde auch, man sollte sie lieber im PräInternetarium schlummern lassen. Laßt...
Na, das wird aber so leicht auch nicht werden für den Weltmarkt... Jedenfalls wäre eine...
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