DriverLoader unterstützt nun auch WPA

Linuxant will Software zu einem vollständigen NDIS-Wrapper ausbauen

Linuxant unterstützt mit seiner Software DriverLoader in der neuen Version 1.50 nun auch die Sicherheitsfunktionen Wi-Fi Protected Access (WPA). Die Software erlaubt es, binäre Windows-Treiber unter Linux zu verwenden und so beispielsweise WLAN-Karten in Linux-Systemen zu nutzen, für die Hersteller ausschließlich Windows-Treiber anbieten.

Anzeige

Der Standard Wi-Fi Protected Access (WPA) wird von der Wi-Fi Alliance gefördert und soll Wired Equivalent Privacy (WEP) ablösen, das als unsicher gilt. WPA soll sicherstellen, dass nur diejenigen Zugriff auf ein WLAN haben, die sich entsprechend autorisiert haben.

Die aktuelle Version des DriverLoader, der nun auch WPA unterstützt, kann auf den Seiten von Linuxant heruntergeladen werden. Die Software unterstützt unter anderem Treiber für die WLAN-Chips von Broadcom, Cisco, Realtek, Texas Instruments, Atheros sowie Intersils Prism GT/Duette/Indigo und Intels PRO/Wireless (Centrino).

Linuxant hat sich zum Ziel gesetzt, den DriverLoader zu einem allgemein nutzbaren Wrapper für Windows-NDIS-Treiber weiterzuentwickeln. Allerdings hilft dieser Ansatz nur Nutzern von x86-Systemen, Linux-Installationen auf Basis anderer Chips können mit den Windows-Treibern, die für x86-Chips kompiliert sind, auch mit dem DriverLoader nichts anfangen.


Blindside 18. Dez 2003

möglich, ich bevorzuge Hinweismails und Anfragen an die Hersteller, dass ich zB...

pipapo 17. Dez 2003

gut. dann setzen wir diese software aus protest nicht ein. vielleicht werden dadurch die...

pipapo 17. Dez 2003

z.B.? bleiben wir doch bitte bei dem wireless-lan um das es hier schließlich geht und...

Blindside 17. Dez 2003

stimmt eben - man muss es nicht benutzen, man kann es benutzen nichts hält so lange wie...

Blindside 17. Dez 2003

warum verbieten? wie bist du denn drauf? ich sage doch nur dass ich es nicht verwenden...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler GUI, HMI (m/w)
    GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH, Kaufering (Raum München)
  2. Senior Consultant (m/w) SAP SuccessFactors
    metafinanz Informationssysteme GmbH, München
  3. Softwarearchitekt (m/w) - Portale und Internetanwendungen
    Deutscher Genossenschafts-Verlag eG, Wiesbaden
  4. JAVA Softwareentwickler (m/w)
    MPDV Mikrolab GmbH, Heimsheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Deutsche Grammophon

    Klassik streamen mit bis zu 320 Kbps

  2. Alibaba

    Milliardenschwerer Börsengang wohl Mitte September

  3. Test Infamous First Light

    Neonbunter Actionspaß

  4. Nach Wurstfirmeninsolvenz

    Redtube-Abmahn-Anwalt verliert Zulassung

  5. Gat out of Hell

    Saints Row und die Froschplage in der Hölle

  6. Ridesharing

    Taxidienst Uber in 200 Städten verfügbar

  7. Telefónica und E-Plus

    "Haben endgültige Freigabe von EU-Kommission bekommen"

  8. Intel Core i7-5960X im Test

    Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4

  9. Nintendo

    Neuer 3DS mit NFC und zweitem Analogstick

  10. Onlinereiseplattform

    Opodo darf Nutzern keine Versicherungen unterschieben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel