IBM nutzt selbstorganisierende Polymere zur Chipherstellung

Neue Nanotechnologie-Methode zur Chipfertigung eingesetzt

IBM hat nach eigenen Angaben einen neuen Weg gefunden, um Chips mit Hilfe von Nanotechnologie herzustellen. Dank einer "molekularen Selbstorganisation" sollen sich mit existierenden Produktionsanlagen Chips mit deutlich kleineren Strukturen herstellen lassen.

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IBM nutzt dabei Eigenschaften von einigen Polymeren aus, sich selbst zu organisieren. Damit sollen sich kleinere, dichtere, aber auch präzisere Strukturen erzeugen lassen als mit herkömmlichen Lithografiemethoden. Diese Herstellungstechniken könnten dabei schon in drei bis fünf Jahren zum Einsatz kommen, so IBM.

Quelle: IBM
Quelle: IBM

Die IBM-Forscher nutzten die Technik, um einen Nanokristall zu erzeugen, der die Basis für konventionellen Flash-Speicher darstellt. Dabei nutzten die Forscher Silizium-Wafer mit 200 mm Durchmesser, die zu den derzeit genutzten herkömmlichen Produktionsanlagen kompatibel sein sollen.


J. Abdesselam 05. Mai 2004

Ich finde dieses Thema wunderschön. Selbstorganieserte Prozesse sind zur Zeit die beste...

radookee 10. Dez 2003

ah ok... dann merk ich mir das fürs nächste mal... :D

No Comment 09. Dez 2003

vielleicht weil wirs alle ganz toll finden aber eh nix zu sagen können weil die meisten...

radookee 09. Dez 2003

wieso kommentiert eigentlich niemand solche artikel? 0_o sind die zu theoretisch? ich...

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